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Der Zettel - Teil 04
Datum: 30.05.2026, Kategorien: Lesben Sex
... sie mit beiden Händen meine Schultern über dem Bademantel. Gott, diese Gänsehaut und dieses Kribbeln. Ob man das durch den Bademantel spürt? Jetzt werde ich mutiger, mache es ihr nach und streichle beide Arme entlang hoch bis an ihre Schulterblätter. Sie gibt mir alle Zeit der Welt damit und ich ihr auch. Dieser Moment ist so schön und aufregend. Ich sauge ihn förmlich auf und spüre ihre Hände an meinen Seiten. Dieses Gefühl möchte ich ihr gern erwidern und so mache ich auch das nach. Ich spüre sogar den BH unter ihrem Shirt und streichle weiter runter bis an den Bund knapp oberhalb ihres Hosenbundes. Doch dort stoppe ich. Ich weiß nicht, ob ich das kann und auch nicht, ob ich das tun sollte. Doch wieder ist es Verena, die mir die Entscheidung nach einigem Abwarten abnimmt. „Du darfst ruhig", flüstert sie mir ruhig zu. Ich nehme meinen ganzen Mut zusammen und wandere mit meinen Fingerspitzen an den Seiten unter ihr T-Shirt. Wie schön sich das anfühlt. Verboten, aber auch so zart. Warum habe ich mich dagegen immer verwehrt? Ich lege die Bedenken mehr und mehr beiseite und lasse es dann auch zu, dass Verenas Hände, ohne zu fragen unter meinen Bademantel wandern. Aber sie wird dabei nicht grob oder fordernd, sie bleibt einfach an den Seiten und so traue ich mich doch auch langsam wieder mehr und wandere an den Seiten nach oben, bis ich wieder an ihrem BH ankomme. Für einen Moment löst sich Verena von mir. Ich denke schon, etwas Falsches getan zu haben. Aber sie ...
... lächelt wieder nur und hebt die Arme. „Zieh es mir ruhig aus. Geht doch besser dann." Es klingt so unschuldig für mich und irgendwie süß. Aber ich kann gar nicht anders. Schnell packe ich ihr Shirt am Bund und ziehe es ihr über den Kopf aus. Das Shirt landet einfach auf dem Boden und ich betrachte sie kurz. Passend zum Shirt hat sie sich für einen einfachen roten BH entschieden. Sie scheint ein A zu haben, es steht ihr sehr gut, wie ich finde. „Ich habe so was noch nie gemacht.", sage ich voller Nervosität und blicke Verena direkt in die Augen. Aber sie lächelt wieder nur. „Mach dir nicht so einen Kopf." Und irgendwie hat sie Recht. Ich kann sie gar nicht aufhalten, als sie in diesem Moment hinter den Rücken greift und ihren BH öffnet. Binnen Sekunden landet er bei ihrem Shirt. Ich sehe sie ganz ungeniert an, sie gefällt mir schon sehr. Ein so schöner Körper. Dabei habe ich mir bisher aus Frauen doch gar nichts gemacht. Warum eigentlich nicht? „Soll ich den Bademantel für dich öffnen?", frage ich wie von selbst und kann meine Worte gar nicht fassen. Verenas Hände sind da aber schon am Gürtel des Bademantels zugange, lösen den lockeren Knoten. „Mach dich ruhig frei.", sagt sie grinsend und auch ich lache jetzt ganz offen und entblöße mich obenrum. Man sieht sofort meine Gänsehaut, die meinen ganzen Oberkörper erfasst hat und meine schönen festen Brüste stehen stramm ab. Ich bin tierisch aufgeregt und man sieht es mir an. Aber vor Verena ist es mir ...