1. Sonntagsfrühstück - Kapitel 1 und 2


    Datum: 01.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... seine Mutter aussprach, ließ all seine Erregung ins unendliche steigern. Das war weder neutral, noch klang es verärgert, eher amüsiert, interessiert, ein kleinwenig verrucht. Da lag etwas in ihrer Stimme, dass Jan nicht deuten konnte. Und wieso stellte sie diese Frage? Wo sollte das nur hinführen? Seine Fantasie produzierte außergewöhnliche Bilder. Wie sollte er da nur wieder herauskommen?
    
    So ganz, wie nebenbei aufgesagt, als ob es das natürlichste der Welt wäre, antwortete seine Schwester. „Ich weiß auch nicht. Es mag vielleicht daran liegen, dass er dir vorhin auf den Arsch geschaut hat und dann auch noch unverhohlen in deinen Ausschnitt. Ich habe es genau gesehen. Das muss ihn wohl angemacht haben." Schnippisch und mit Klein-Mädchen-Schnute blickte sie erst zu Jan und dann zu ihrer Mutter hin. „Jan! Was hast du?" Das kam zu schnell und zu gekünstelt herüber und mit einem so lasziven Lächeln vorgetragen, dass all das nur noch als Schauspiel zu werten gewesen wäre. Jan bekam das nicht wirklich mit, er hatte andere Probleme zu bewältigen. Aber Herbert registrierte es sofort. Erstaunt und angefixt, worauf dies hinlaufen würde, lehnte er sich auf den Tisch nach vorne und sah seiner Familie zu.
    
    „Jan!" Er saß mit noch immer gesenktem Blick da. Sein Unterbewusstsein hatte sehr wohl diesen erotischen Unterton bemerkt und somit klang seine Erregung auch nicht ab. „Jan, schau mich an, bitte! Hast du mir in den Ausschnitt geblickt?" Ein Reflex, nur aus einem Reflex heraus sah ...
    ... er auf. Seine Mutter schritt auf ihn zu und wie von selbst löste sich der Gürtel und ihr Morgenmantel klaffte auseinander. War Jans Kopf schon rot, wurde er jetzt zur Tomate. Man konnte fast alles sehen und noch mehr erahnen. Nur ein kleines, rotes Dreieck verdeckte ihre Scham und ihre Glocken schwangen immer wieder hervor. „Mom, so wie du jetzt aussiehst, wird es bei Jan nicht besser werden." Und mit einem Blick zu ihrem Vater, „Und Paps hat jetzt sicherlich auch schon einen."
    
    Verblüffung war in Herberts Gesicht geschrieben. Was trieben seine beiden Frauen da? Nur um Jan in Verlegenheit zu bringen, bedurfte es das nicht, da hätte das davor schon vollkommen ausgereicht. Nichtdestotrotz erregt ihn die Situation wirklich, seine Tochter hatte da einen nicht ganz zu leugnenden Punkt gesetzt. Karin trat näher an Jan heran, stand nun vor ihrem Sohn. Seinen Augen wussten gar nicht, wo sie zuerst hinschauen sollten. „Steh auf Junge, zeig mal her!" Sie ließ ihm keine Wahl, ergriff seinen Arm und zog ihn nach oben. „Schau mal einer an, was da hervor lugt." Neben Karins folgte nun auch Jans Blick in seine Lendengegend. Stocksteif stand er da, konnte sich nicht mehr rühren. „So reagierst du also auf deine Mutter." Damit verschwand ihre Hand unter seine Shorts. Jans Körper erzitterte, als sich ihre Finger um sein liebstes Teil schlangen.
    
    Vollkommen überrumpelt und die eigentliche Situation nicht erfassend, sah Herbert seine Frau an. Das tat sie jetzt nicht wirklich? Um sich dann ein ...
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