1. Sonntagsfrühstück - Kapitel 1 und 2


    Datum: 01.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... zustehen. Und dann? Wenn er jetzt damit aufstehen und gehen würde, gar nicht auszumalen, was man da alles sehen konnte. Natürlich hätte er seine Schwester anschnauzen können. Doch was wäre da gewonnen, außer noch mehr Peinlichkeit als jetzt schon. Jan war feige, das traute er sich nicht. So blieb er ruhig und sie machte unverblümt weiter. Seine Erregung stieg, die innere sowie auch die äußere.
    
    „Seid ihr alle fertig?" Karins Frage stürmte wie aus dem Nichts in sein Gehirn. Das bejahende Brummen seines Vaters folgte prompt. „Kinder ihr auch? Ich würde gerne abräumen." „Ja Mam, ich brauch nichts mehr!" schallte ihr Saskia entgegen. „Und du?" Jan starrte sie nur an und konnte sich nicht rühren, noch immer lag Saskias Fuß in seinem Schoß und bearbeitet seine Männlichkeit. „Na was jetzt?" Ein irgendwie wissendes Grinsen huschte über ihre Lippen. „... Ähm, ja... ich bin fertig!" Gerade noch konnte er ein Stöhnen unterdrücken. Und schon begann seine Mutter die Teller zusammen zu stellen. Und wie das nun mal so war, schoben sich seine Blicke in ihren offenen Ausschnitt. Dann war es passiert. Seine Gutster ploppte nach oben und ragte nun aus seinem Hosenbund hervor und spürte seine Freiheit. Was sich prompt ein großer Zeh zunutze machte und darüberfuhr.
    
    „Kinder, könnt ihr mir helfen?" „Klar, doch." Und Saskia erhob sich mit einem sichtbaren Grinsen über ihren Lippen. Jan ahnte wohl, dass es gleich sehr, sehr peinlich für ihn werden würde. Vorerst aber war der Druck von seinem ...
    ... Schwanz genommen. Er sah beiden zu, wie sie die Sachen vom Tisch zusammenstellten und hinüberbrachten. Kühlschrank und Geschirrspüler wurden bepackt. Nur noch wenig blieb auf dem Tisch zurück. Beinahe war er versucht, anzunehmen, dass der Kelch an ihm vorüber ging, doch das war ein Trugschluss. „Jan, kannst du uns den Rest rüberbringen!" Seine Mutter klang so, als ob sie kein Nein akzeptieren würde. Pech gehabt.
    
    „... Ähm... ich kann..." begann Jan zu stammeln. „Was kannst du nicht?" „... nun... ja... ich... ich..." Verzweifelt suchte er nach einer Ausrede. Er konnte doch jetzt nicht mit so einem Steifen aufstehen. Amüsiert blitzte es in Karins Augen auf, so als ob sie schon wüsste, warum er zögerte. „Mama, ich glaube er kann nicht." Das klang belustigend und rief nun auch seinen Vater auf den Plan, der gespannt seine Zeitung zusammenlegte und alle drei interessiert ansah. „Saskia, du scheinst ja mehr zu wissen als ich. Wieso kann Jan nicht?", stellte Karin die Frage in den Raum. Saskia tat so, als ob sie sich um die Antwort drücken würde, doch er wusste genau, dass das nur ein Spiel war. Und sie platzte dann auch mit der ungeschminkten Wahrheit in die Runde. „Jan hat einen Steifen und den will er uns nicht zeigen."
    
    Jans Gesicht nahm urplötzlich eine ungesunde Farbe an, erst kreidebleich, dann wechselnd zu rot. Instinktiv versuchte er sich in seinem Stuhl klein zu machen. Ansehen konnte er keinen. „Warum hat Jan einen Steifen?" Das war eine berechtigte Frage, doch wie sie ...
«12...8910...13»