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Sonntagsfrühstück - Kapitel 1 und 2
Datum: 01.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... paar Augenblicke später zu fragen. Das darf sie nicht, das ist verboten, oder? Es bedurfte noch weiterer Sekunden oder Minuten, um seinem Gehirn die rationale Entscheidung treffen zu lassen, dass er dies nun eigentlich unterbinden sollte. Doch er kam nicht mehr dazu. Unbemerkt hatte sich seine Tochter um ihn herumgeschlichen und lehnte sich von hinten über ihn, just in dem Augenblick, als der Entschluss feststand. „Na, na, na. Wer wird denn da gleich in die Luft gehen wollen?", säuselte sie ihm ins Ohr. Gleichzeitig griff sie nach unten und direkt in seine mächtige Beule, welche sich auch bei ihm gebildet hatte. Ihre herrlichen Titten drückten sich in seinen Hinterkopf, ihre Finger zog es unter seinen Hosenbund. „Ich sehe, das gefällt ihm." Herbert war überrumpelt, konnte nicht mehr reagieren. Was hier geschah war so weit weg von einer realen Situation, dass er im Grunde keine adäquate Handlungsanweisung im Kopf vorrätig hatte. Um sich hier wehren zu können, müsste sein Gehirn eine Leistung erbringen, zu der es gerade nicht fähig war. Adrenalin, Erregung, Hormone, Lust übernahmen die Regie. Sein realistisches Ich wurde gerade runtergefahren und war abgemeldet. Zwangsläufig ergab er sich, ließ alles mich sich machen ohne wirkliche Gegenwehr. Nun ja, es gefiel ihm auch, irgendwie. Mittlerweile hatte Karin sich in die Hocke begeben und riss ihrem Sohn die Shorts von den Hüften. Willig sprang ihr sein steifes Glied entgegen. Genüsslich begann sie ihn mit der Faust zu ...
... bearbeiten. Dann legten sich ihre Lippen um seine Spitze und versenkte das Teil in ihrem Mundraum. Sah das geil aus, dachte sich Herbert, während seine Tochter mit seinem spielte. Aus Jans Mund strömten nur noch Stöhner und ein gepresstes, „Oh... man... oh..." Es bedurfte dann von Karin auch nur noch wenig Überzeugungskraft. Noch ein paar Mal kräftig auf und ab und tief in die Kehle geschoben und es spritze aus seinem Kleinen hervor. Er konnte sehen, wie sie es schluckte und schluckte, genüsslich. Ein weißer Spermafaden rann ihr aus dem Mundwinkel und tropfte zu Boden. Nie hätte er das für Möglichgehalten, dass er das mal so sehen durfte. Noch gefangen im Augenblick, bemerkte er es erst, als ihn Saskia mit samt seinem Stuhl zur Seite drehte und sich zwischen seine Beine hockte. Diese holte nun ebenfalls seine Männlichkeit hervor, noch nicht ganz zur vollen Größe erigiert. Aber das sollte sich schnell ändern. Ähnlich ihrer Mutter begann sie sein Fleisch zu bearbeite. Heiß umschloss ihre Faust seinen Schwengel, zog an ihm auf und ab. Eine Erregung überflutete ihn, welche er so noch nicht kannte. Bald gesellten sich noch ihre Lippen dazu, küssten erst seine freiliegende Eichel, nahmen seinen Lusttropfen auf, um sich dann über ihn zu stülpen. Saskia blies, wie eine Göttin. Ihre Zunge tat Sachen mit ihm, die er noch nicht kannte. Eine ganze Weile ließ er sie gewähren, genoss ihr ausgefeiltes Spiel, hielt durch, war nicht so ein Schnellspritzer, wie sein Sohn. Er grinste, während ...