1. Sonntagsfrühstück - Kapitel 1 und 2


    Datum: 01.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... er stöhnte, sah zu den anderen beiden hinüber. Karin stand nun wieder. Der Morgenmantel war ihr von den Schultern geglitten. Wild hatte sie ihre Arme um Jans Nacken geschwungen und küsste ihn. Nur zögerlich schlangen sich seine um ihre Taille. Tief pressten sich ihre Brüste in seinen Körper hinein. Allmählich begaben sich seine Finger auf Wanderschaft, glitten über ihren Po, massierten ihre Backen und diese quittierte das mit einem wohligen Schäkern.
    
    Nach und nach löste sich Jan aus seiner anfänglichen Überrumpelung, nahm es hin. Die Hormone taten ihr Übriges. Er wurde aktiver, war nicht mehr nur der Beifahrer. Sanft drückte er seine Mutter von sich, schob sie an die Kante des Tisches. Sie sah ihn an, er beglotze sie. Mit zittrigen Fingern machte er sich auf den Weg zu den vor ihm baumelnden Hügeln. Zum ersten Mal berührten sie eine Brust und dann waren es noch die seiner Mutter. Seine ganze Hand lag nun auf ihnen. Hart stachen ihre Nippel in seine Haut. Sie waren so weich, so warm, so geil. Fast überfallartig fing er, an ihnen und mit ihnen zu spielen. Nahm sie in beide Hände, massierte, knetete, drücken sich in sie hinein. Karin ließ es geschehen, gönnte ihm die Zeit seine Eroberungen zu machen. Er war in einem Rausch.
    
    Instinktiv ging er auf die Knie. Sein Gesicht lag nun genau auf der richtigen Höhe. So von nahem sahen ihre Nippel wie Türme aus, die sich aus ihrem Feld erhoben. Geilheit gingen von ihnen aus. Er musste es tun, musste sich vorbeugen, seine Lippen ...
    ... öffnen und sie umschließen, an ihnen saugen. Nie gekannte Gefühle überfluteten ihn. Gierig sog er, knabberte daran und Karin stöhnte. Etwas machte er richtig. Willig bearbeitet er ihr Mutterfleisch bis zum Exzess, unfähig davon abzulassen.
    
    Minuten vergingen, verflogen wie Stunden. Jan konnte nicht genug bekommen und er wollte mehr. Einer Eingebung folgend glitten seine Hände hinab, schoben das bisschen Stoff über ihre Hüften. Es schwebte mehr, als es glitt. Jetzt lag es frei. Glattrasiert glänzte es vor Feuchtigkeit. Nur ein kurzes Zögern, ein innehalten, schon lagen seine Finger zwischen ihren Schenkeln, drangen zwischen ihre Scham. Wie, als ob er es nicht glauben könne, hielt er inne. Von heißem Begehren angetrieben, trieb er sie vorwärts, berührten ihr Loch, kreisten und zogen sich zurück. Hatte er den Mut weiterzumachen? Würde sie es erlauben? Bei nüchterner Betrachtung wäre die Situation glasklar, doch in seinem Zustand wusste er nichts mehr.
    
    Karin riss ihn nach oben, presste ihre Lippen auf seine. Wild, ungestüm, ungeduldig spielten ihre Zungen miteinander. Sie wollte jetzt mehr und er, ja ungefragt. Sie schob ihn zurück zum Stuhl, ließ ihn darauf wieder platznehmen. Stellte sich vor ihm, sah ihn an und dann in seinen Schritt. Was sie dort erblickte, erfreute sie. Noch immer stand seine Latte, wie eine eins. Lüstern, willig schob sie sich über ihn. Platzierte den Speer und trieb ihn sich in den Leib. Ein kurzes Aufstöhnen drang aus ihrem Mund, als er vollständig in ihr ...