1. Sonntagsfrühstück - Kapitel 1 und 2


    Datum: 01.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... sehen und ertappte sich dabei, wie er ihr auf den Hintern starrte.
    
    Was sollte das? Schellte er sich selbst. Und doch konnte er seinen Blick nicht abwenden. Karin trug einen kurzen Morgenmantel, der nur knapp unter ihren Pobacken endete. In der Taille wurde er von einem Gürtel zusammengezogen, somit schmiegte sich der Stoff über ihren Po und brachte ihn zur perfekten Geltung. So hatte er seine Mutter noch nie zu Gesicht bekommen. Sonst trug sie ihren alten Bademantel. Er wusste schon, dass sie nicht schlecht aussah und einen Körper hatte, der sich für ihr Alter wahrlich sehen lassen konnte. Praller Po, schlanke Taille und einen Vorbau, der sich auch in einem Porno gut gemacht hätte. Doch trug sie das zumindest hier zu Hause nicht so offensiv zu Schau. Wollte sie damit etwa Papa ärgern, ihn provozieren? Hatten die beiden irgendwelche Probleme miteinander? Er wusste es nicht, wollte es aber auch nicht wirklich so genau wissen.
    
    Nun beugte sie sich etwas nach unten, kramte unter der Spüle herum und damit rutschte natürlich der Stoff weiter nach oben und ließ ihre blanken Pobacken hervorblitzen. Ein Hauch von einem roten Nichts lugte vorwitzig zwischen ihnen hervor. Mit jeder Bewegung wackelte ihr Po lasziv hin und her. Jan wurde kalt und heiß zugleich. Was war hier los? Stimmte mit ihm etwas nicht? Sein Blick ging erst zu seinem Vater und dann zu seiner Schwester. Beide ignorierten das Schauspiel, Vater hinter der Zeitung und Saskia sah gar nicht erst hin. Dann musste er ...
    ... sein Augenmerk wieder auf seine Mutter lenken. Inzwischen hatte sie wohl das gefunden, nachdem sie suchte. Wasser lief in die Vase, danach schüttete sie den Inhalt eines kleinen Päckchens hinein und zum Schluss kamen die Blumen darauf. Noch ein wenig richten, dann schien er für sie perfekt zu sein.
    
    Jetzt drehte sie sich herum und trat auf sie zu, mit der Vase in der Hand. Schon wieder musste er schlucken. Was die Hinteransicht schon andeutete, wurde von vorn Gewissheit. Straff spannte sich der Stoff über ihre Brüste. Die wogten mit jedem Schritt hin und her und brachten den gespannten Morgenmantel in Schwingungen. Seine Mutter trug noch keinen BH, der das alles hätte verhindern können. Kleine Vorsprünge deuteten die Positionen ihre Nippel an. Mit vielerlei Anstrengungen musste er sich von ihnen lösen und sah in ihr Gesicht. Fast wie frisch vom Friseur fielen ihre braunen, leicht gewellten Haare bis kurz über ihre Schulter. Trug sie die sonst hochgesteckt, so war das offene am Morgen eher die Regel. Nur sahen sie nicht so aus, als ob Mom gerade aus dem Bett gekrochen wäre.
    
    Und dann sah er es, musste zweimal hinschauen. Hatte sie sich etwa schon geschminkt? Es sah zwar natürlich aus, aber doch, ihre Lippen waren etwas röter als ohne, die Haut glänzte nur matt und dunkle Augenränder zeigten, dass sie zumindest einen Kajalstift zu Gesicht bekommen hatten. Wieso machte sie solch einen Aufriss am Sonntagmorgen? Sie sah ihn an, ihre Blicke trafen sich und sie lächelte. Es war ...
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