1. Sonntagsfrühstück - Kapitel 1 und 2


    Datum: 01.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... nicht ein mütterliches Lächeln, es war anders, es war lasziver, so als ob sie ihm etwas sagen würde. Jetzt stand sie am Tisch, schaute sich nochmal um, als ob sie nach etwas suchte. Dann stellte sie die Blumen auf den Tisch. Natürlich nicht einfach so, sondern der musste mitten auf den Tisch gestellt werden. Mit einer Eleganz beugte sie sich nach vorn, so dass der Morgenmantel etwas aufzog. Jan hatte nun vollen Einblick auf das, was darunter lag. Es lief ihm eiskalt den Rücken herunter und in seiner Shorts regte sich etwas, ob er wollte oder nicht.
    
    Noch ein paar Sekunden und dann war der Ausblick schon wieder vorbei. Karin setzte sich und begann sich ihren Teller zu richten. Mit offenstehendem Mund starrte Jan sie an. Er war verwirrt, erregt, alles zugleich. Zu richtig klaren Gedanken fühlte er sich nicht mehr in der Lage. In seinem kleinen, triebgesteuerten Jungenhirn formten sich Fantasien, die dort nie hätten entstehen sollen. Doch sie waren jetzt da und je länger er seine Mutter so anstarrte, gingen sie auch nicht wieder. Er musste sich ablenken, musste kühlen Kopf bewahren. Jan senkte seinen Blick, kramte unbeholfen auf seinem Teller herum, begann das Brötchen zu belegen, griff, ohne aufzusehen nach der Schüssel mit dem Rührei. Um nichts in der Welt, wollte er seine Mutter jetzt ansehen.
    
    „Saskia, Schatz, kannst du mir mal bitte die Butter reichen." Bewegungen. „Ich danke dir!" „Mach ich doch gerne." „Liebling, gibst du mir noch das Rührei!" Ruhe, wer war damit ...
    ... gemeint? „Herbert, das Ei bitte!" Ihre Stimme säuselte mehr, als sie darum bat. „Jan, kannst du das Ei bitte deiner Mom geben!" Erst jetzt bemerkte Jan, dass er die Schüssel noch in der Hand hielt. „Oh... ja!" Nun musste er doch Aufsehen und damit direkt in Karins Augen. Blitzartig versteifte sich etwas in seiner Lendengegend. Die realen, optischen Reize und seine geradezu perverse Fantasie ließen es einfach dazu kommen. Mit zittrigem Arm reichte er ihr die Schale über den Tisch. „Vielen, lieben Dank!" und dazu hauchte sie ihm einen leisen Kuss entgegen. Alles in ihm spannte sich an, seine Gedanken überschlugen sich. Adrenalin flutete seine Adern. Jan suchte nach Rat, blickte zu seinem Vater. Der war schon wieder hinter seiner Zeitung verschwunden. Dann sah er zu Saskia, die gerade auch, zufällig oder nicht, ihre Aufmerksamkeit auf ihn richtete. Seine Verwirrung stieg ins unendliche. Auch Saskia hatte sich schon irgendwie zurecht gemacht. So stieg man doch nicht aus dem Bett? „Was glotzt du so?", fauchte sie ihm belustigt entgegen. Das klang nicht beleidigend, eher erwartend, so als ob sie das als Kompliment interpretierte. Was war hier los? Er schüttelte seinen Kopf, als ob das etwas brächte. „Nein... nein... nichts...", stammelte er in seinen nicht vorhandenen Bart. Und erneut starrte er nur noch seinen Teller an.
    
    Anschließend passierte nichts weiter, man aß, man trank seinen Kaffee und Jan versuchte sich von seinen Gedanken zu befreien, Minuten vergingen, aber trotz allem ...
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