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Sonntagsfrühstück - Kapitel 1 und 2
Datum: 01.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... blieben sie latent. Immer mal wieder traute er sich, einen Blick auf Karin oder Saskia zu werfen. Beide unterhielten sich und so erlaubte er es sich, sie länger zu beglotzen. Sein Vater bekäme das eh nicht mit hinter seiner Zeitung. Über was sie da redeten, zog an seinem Ohr ungehört vorbei. Jan war mehr mit ihren weiblichen Attributen beschäftigt. Seine Mutter hatte sich etwas zur Seite und nach hinten gedreht. Dadurch schob sich der Morgenmantel ein wenig auseinander und gab wieder tiefe Einblicke frei. Unbewusst begann er mit einer Hand unter dem Tisch seine noch immer mächtige Beule zu massieren. Sein Blick schwang zu Saskia hinüber. Aber auch das brachte keine wirkliche Entlastung, eher das Gegenteil. Sie hatte ihren Stuhl etwas nach hinten geschoben, damit sie ihre Beine übereinanderschlagen konnte. Nun, damit rutschte ihr Shirt nach oben und es lugte ein weißes Spitzenhöschen darunter hervor. Weiterhin spannte sich der Stoff und ihre Brüste drückten sich durch ihn hindurch. Besonders die kleinen Türmchen, die ganz deutlich zu erkennen waren, brachten Jan um den Verstand. Was war nur heute mit ihm los? Sie saßen doch nicht zu ersten Mal beim Sonntagsfrühstück zusammen? Und beide hatte er doch schon zum tausendsten so oder so ähnlich gesehen? Er brauchte dringend einen kühlen Kopf, brauchte Ablenkung. Bisher war er so auf sich und sein innerstes fixiert gewesen, dass es ihm erst jetzt so wirklich auffiel. Während sich die zwei weiblichen Familienmitglieder ...
... unterhielten, blickten sie sich immer mal kurz im Raum um, fixierten etwas, lächelten. Kurz nur, aber immer und immer wieder und das machten beide. Was taten sie da? Jan versuchte ihren Blicken zu folgen, doch da war nichts, nichts, was nicht schon immer dort gewesen wäre. Das alles kam ihm unglaublich merkwürdig vor. Langsam kam er ins Grübeln und Träumen und darüber verging die Zeit. Und da spürte er etwas. Etwas kroch an seinem nackten Bein herauf und suchte in seinem Schoß nach dem einen. Erschrocken richtete er sich auf, doch es blieb, drückte und massierte es. Jan traute sich gar nicht unter den Tisch zu sehen, was oder wer das wäre. Erst ging sein Blick zu seiner Mom, aber die saß noch immer da, war aber wieder an den Tisch gerückt. Das Gespräch schien beendet zu sein. Dann richtete er sich auf seine Schwester. Nun ja, sie war ebenso an den Tisch herangerutscht. Leicht hatte sie sich zu ihm gedreht. Sie sah ihn an. Der Druck in seinem Schritt wurde stärker, das war zu eindeutig, das war sie. Saskia, du kleine Hure. Allein, so wie sie jetzt dasaß, konnte das nur ihr Fuß sein. Nun grinste sie auch noch, wissend. Was wollte sie, oder besser was wollte er? Die gesamte Situation, alles und nun das. Es konnte sich nur um eine perfide Provokation handeln. Das Wühlen unter dem Tisch wurde stärker und zeitigte seine wohl beabsichtigte Wirkung. Sein Ding wurde praller. Langsam wurde es unangenehm für ihn. Würde sie so weitermachen, dann hätte er bald einen richtigen Steifen ...