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Ein Schicksal auf Rädern 11
Datum: 03.06.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... Drama draußen im Dunkel, übergab sie ihre Seele fast vor Geilheit. Doch der erwartete Schuss explodierte nicht in Toms Schädel. Stattdessen fühlte er, wie der Lauf sich minimal von seiner Schläfe löste. Der Fremde hinter ihm musterte ihn eingehender. ,,Mein Gott.. du bist ja fast noch ein Kind, Kleiner ", murmelte die raue Stimme, ein Hauch von Überraschung schwang darin mit. Dann verzog sein Gesicht sich zu einem Grinsen,,Wolltest wohl ein bisschen in der Nachbarschaft spannen was, du Hosenscheißer?!" Währendessen sah Tom, wie Kopf von der Magd sich langsam vom Schoß des Herren hob und sank. Ein dicker Faden Speichel und Lusttropfen spannte sich zwischen ihren geschwollenen Lippen und seiner glänzenden Eichel. Sie lächelte aufreizend, ihre Zunge fuhr langsam die Unterseite seines Schafts entlang, sammelte jeden Tropfen auf, bevor sie ihn mit einem gierigen Schmatzen erneut komplett verschlang. Der Herr stöhnte tief, seine Finger verkrampften sich in ihrer Haube. Der Fremde hinter Tom spähte kurz durch die Scheibe und ein fieses Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. ,,Mein Freund kriegt nicht genug von der nimmersatten Kleinen da drin. Dieses Biest will unbedingt ein Kind von ihm." ,,Bestimmt weil er der Herr ist und obendrein reich", schoss es Tom durch den Kopf. Der Mann im Sessel musste einfach Harlow sein! Doch seine Antwort war trotzig: ,,lch bin kein Bursche mehr!", presste der 19-Jährige hervor, auch wenn seine Knie vor Angst ...
... zitterten. *Wenn der ein Freund von Harlow war... dann musste der Mann hinter ihm Whitmore sein.* Der Gedanke ließ Hass in ihm hochkochen - Erinnerungen an Friedrichs Schilderungen, was dieser mit Anna hier auf der Farm getrieben hatte schossen vor seinem Auge. Drinnen sah Tom gebannt weiter, während die Waffe noch immer gegen seine Schläfe drückte: Die Magd löste nun sich von Harlow, ihre Augen funkelten verführerisch. Sie drehte sich um, kniete mit dem Rücken zum Fenster auf dem Sesselpolster und spreizte ihr wohlgeformtes Hinterteil herausfordernd in die Luft. Das zu kurz geschneiderte Dienstmädchenkleid rutschte hoch, enthüllte nackte, feste, blasse Pobacken und einen flüchtigen Blick auf ihre feuchte Spalte. Harlow gab ihr einen derben, klatschenden Schlag auf den Hintern - Patsch!- worauf sie ein gespieltes,,Oh!" ausstieß. Dann griff er seinen prallen Schwanz und rammte ihn ihr im Stehen erneut in den Mund, seine Hüften stießen fordernd gegen ihre Lippen. ,,Von welcher Farm kommst du?", riss der Fremde Tom aus seinen Gedanken. Dann winkte er ungeduldig ab. ,,Ach, Scheiß drauf. Dann Beweise mir lieber, dass du kein Bursche mehr bist. Komm schon, hol ihn raus Kleiner!" Der Revolver drückte fester gegen Toms Wange, während sein eigener Schwanz unter der Hose unerbittlich hart wurde. Die Szene drinnen - Der hingestreckter Hintern des Dienstmädchens, die brutalen Stöße von Harlow in ihren Rachen - waren zu viel. Tom verstand nicht. ,,Äh. Was... was soll ich ...