1. Ein Schicksal auf Rädern 11


    Datum: 03.06.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... Schaft, der jetzt voll zur Geltung kam, als der Fremde seine Hände tiefer schob und wohl die Brüste der Dienstmagd abtastete. Die Adern seines dicken Kolbens traten wie blaue Kordeln unter der gespannten Haut hervor. Die Eichel, purpurn und tropfend, ragte steil nach oben. Die kleinen Finger der Frau konnten den Umfang kaum fassen, aber sie glitten mit entschlossener, wissender Langsamkeit den Schaft hinauf und hinunter. Jede Rille, jede pulsierende Ader wurde von ihr erkundet, abgefahren, genussvoll betastet. Ein leises, schnelles Keuchen des Fremden war die Antwort.
    
    Die Frau richtete sich höher auf. Ihr Profil blieb im Schatten, aber Tom sah, wie sich ihre vollen Lippen langsam öffneten. Sie legte ihre Lippen wie eine feuchte, warme Manschette um die pralle Spitze. Ein Zittern lief über den Körper des Mannes.,,Jaa... genau so...", stöhnte er, seine Hände gruben sich in ihre Haube.
    
    Was folgte, ließ Toms eigene Hose unangenehm eng werden. Die Frau nahm ihn nicht nur auf. Sie *verschlang* ihn. Mit einer Hingabe, die nichts dienstliches mehr hatte, sondern pure, lodernde Lust war. Ihr Kopf bewegte sich auf und ab, tief, immer tiefer, bis ihre Nase sich in dem dichten, dunklen Schamhaar des Mannes vergrub. Ein nasses, schmatzendes Geräusch war durch die Scheibe zu hören, ein rhythmisches *Gluck-Gluck*, als sie seinen Schaft bis zum Anschlag in ihren Rachen aufnahm. Ihre Hände kneteten dabei seine schweren Hoden, massierten den fleischigen Sack mit kreisenden und ...
    ... ausholenden Bewegungen.
    
    *Könnte das vielleicht Harlow sein?*, jagte es durch Toms vor Lust benebelten Kopf. Die Szene fesselte ihn, trieb ihm Schweiß auf die Stirn und eine ungewollte Hitze in den Unterleib. *Hat er die Farm schon übernommen? Diese junge Magd hergebracht?* Die Erotik der Demütigung -- der mächtige Mann, der von einer zierlichen Frau so völlig beherrscht wurde -- war unwiderstehlich und abscheulich zugleich. Seine Hand zuckte wieder zum Revolver. *Jetzt! Jetzt, während er wehrlos und abgelenkt ist, mit den Hosen unten! Muss ich zuschlagen und ihn gefangen nehmen...*
    
    ,,Na, gefällt dir die Show?"
    
    Die Stimme kam von... *hinter* ihm? Rauh, leise, tödlich ruhig. Gleichzeitig drückte sich ein kalter Lauf gegen seine pochende Schläfe. Eine Hand -- geschwind wie ein Fuchs -- entwand ihm blitzschnell den Revolver aus dem Holster, bevor er auch nur zucken konnte.
    
    Toms Blut gefror. *Versagt. Auf der ganzen Linie versagt.* Der Gedanke schoss wie ein Blitz durch sein Hirn. Er hörte das unverkennbare *Klick-Klack* des gespannten Revolverhahns direkt an seinem Ohr. Sein Körper erstarrte. Er schloss die Augen, presste die Lider zusammen. Irgendwo in der Tiefe seiner Verzweiflung fand sich ein halb vergessenes Gebet. *Vater unser, der du bist im Himmel...* Die Worte blieben stumm, aber die Bitte um Gnade brannte in seiner Seele, während vor ihm im warmen Licht die unbekannte Frau weiterhin den Schwanz des Fremden mit inbrünstiger Hingabe blies, ahnungslos von dem tödlichen ...
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