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Ein Schicksal auf Rädern 11
Datum: 03.06.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... Blick war zu gefesselt von dem sich öffnenden Fleischring der jungen Frau, der nun den prallen Schaft fest umschloss,...das würde sie mit sich machen lassen?" fragte er heiser? Drinnen hatte die Magd jetzt den dicken Kolben von Harlow zur Hälfte aufgenommen, ihre inneren Lippen spannten sich wie ein scharlachroter Blütenkelch um das eindringende männliche Fleisch. Ein leises, gurgelndes Stöhnen entwich ihr. Der Mann hinter ihm lachte -- ein heiseres, wissendes Geräusch.,,DAS", betonte er, während drinnen die Magd einen weiteren Zentimeter genüsslich nach unten sank, ihr Körper sich vorwölbte und weiter anspannte, "haben wir schon öfters mit ihr gemacht, Kleiner." Toms Blick irrte über ihren grazilen, sich vor entzückem gebogenen Rücken, ihre Wirbelsäule, die sich unter der ausgezogenen Dienstbotenkleidung offenbarte, war wie eine fleischgewordene Perlenkette. ,,lch hab sie fast immer in ihren süßen, engen Hintern genommen", fuhr die Stimme genussvoll fort, die Worte auf seinem Gaumen auskostend,,,weil sie nur meinem Freund in ihre heiße Möse abspritzen lässt." Als ob sie diese Worte gehört hätte, stieß die Magd einen schrillen Laut aus, als sie sich endgültig bis zum Anschlag auf Harlows Zepter sinken ließ. Ihr Unterleib zuckte, ihre Füße krümmten sich, die Zehen wanden sich nach innen wie verkrampfte Greifzehen eines Adlers. Toms eigene Hüfte schob sich unwillkürlich schneller in seine Hand. ,,lst sie nicht der Hammer?", fragte der Mann hinter Tom, seine ...
... eigene Atmung wurde jetzt schwerer. Tom hörte das leise Schmatzen von Haut auf Haut -- der Fremde hatte begonnen, sich neben ihm ebenfalls einen zu wedeln. ,,Jaaa..." hauchte Tom, willenlos, gefangen im Anblick der vereinten Körper drinnen. Die Magd presste sich jetzt auf und nieder, ein rhythmisches, nasses Glucksen begleitete jede Bewegung, wo ihre Scham auf die Schamhaare des Mannes klatschte. Ihr Rücken war ein Bogen sinnlicher Anspannung. ,,Ich kenne nur eine, die sinnlicher ist", keuchte die Stimme hinter ihm, fast neidisch, dann fuhr er triumphierend fort "Und die gehört seit neuestem wieder zu mir." Drinnen riss Harlow den Kopf der Magd zu sich herab. Ihr Mund traf seinen in einem gierigen, offenen Kuss. Tom sah ihre Zungen sich ineinander schlingen, hörte das nasse Schmatzen, sah, wie der Mann ihre Brust durch ihr offenes Hemd umkrampfte. Die Magd ritt ihn jetzt wilder, ihre Hüfte kreiste, ihr Stöhnen wurde zu einem durchgehenden, heiseren Heulen. Toms Blick wanderte wie hypnotisiert von ihren vereinigten Geschlechtern - wo mittlerweile schaumige Ströme ihrer Erregung über seine schweren Hoden in zwei Bahnen herunter liefen - hinab zu seinen Oberschenkeln. Verzerrt vor Lust, die Augen geschlossen, die Lippen geöffnet in einem stummen Schrei. Genau in diesem Moment spritzte es aus ihr heraus -- keine Fontäne, aber ein deutlicher Schwall klarer Flüssigkeit, der zwischen ihren vereinten Körpern hervorsickerte und auf wieder auf Harlows Hoden tropfte. Mit ...