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Ein Schicksal auf Rädern 11
Datum: 03.06.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... einem letzten, schrillen Schrei kollabierte sie auf seiner breiten Brust, völlig entkräftet, ihr Atem ging stoßweise, während sie von Harlow gehalten wurde. Tom überraschte Harlow´s sanfte Umarmung, wusste er doch wie gnadenlos er Anna in den Hintern vergewaltigt hatte. Er musste diese Magd wirklich sehr mögen durchfuhr es ihm. Am Rande seiner eigenen Erlösung, rieb er nun seinen Schwanz erbitterter. ,,Jetz... gleich..." Doch die Stimme hinter ihm fuhr ihm dazwischen. ,,Noch nicht, zügel dich Kleiner. Es ist noch nicht vorbei. Das beste kommt noch!" ,,Es ist vorbei!, keuchte Tom fast enttäuscht", während er versuchte sich weiter an den nackten Hintern der Magd aufzugeilen, destotrotz verlangsamte sich seine Hand. ,,Die Magd ist... fertig! Und der Alte... kriegt doch keinen mehr hoch!" Er sah auf den Fremden im Sessel, dessen Augen geschlossen waren, dessen Hände träge auf dem Rücken der erschöpften Frau lagen und sie streichelten, während sein Schwanz noch immer in ihr verweilte. ,,Wetten?", höhnte die Stimme hinter ihm. ,,Wetten, er kommt noch einmal in ihr, bevor du deinen Saft überhaupt abschießen kannst?" Der Revolver drückte wieder warnend fester an seine Rosette. ,,Wenn du die Wette gewinnst darfst du unbescholten die Farm wieder verlassen. Ich tue dann mal so, als ob ich nie gesehen hätte. ABER wenn du verlierst...", ein böser Unterton lag in seiner Stimme,,,...bist du einen Monat lang der Sklave auf dieser Farm. Melken, Schrubben, ...
... Halten und Putzen... und was uns sonst noch so einfällt." ,,Die Wette gilt!", stieß Tom heraus, ohne über die Folgen nachzudenken. Er hoffte das Whitmore Wort halten und ihn wirklich nach dieser entwürdigenden Aktion freigegeben würde. Na gut es war peinlich wie kleine Buben um die Wette zu wichsen aber immernoch besser, als das sie seinem Hintern später Samuel auf einem Silbertablett präsentierten. Er wollte auf keinen Fall das erdulden müssen was Friedrich über sich ergehen lassen musste. Seine Hand beschleunigte sich wieder, sein Blick bohrte sich in die erotische Szene drinnen. Die Magd lag weiterhin wie leblos auf Harlows breiter Brust, er schien zu dösen. Gewonnen, dachte Tom siegesgewiss und beschleunigte seine Bewegungen. Doch dann... ein kaum merkliches Zucken enstand unter der Frau. Harlow öffnete ein Auge. Seine Hand, die eben noch träge war, glitt langsam, besitzergreifend über den Schweißperlen übersäten Rücken der Magd hinab... hinab zu ihrem Gesäß. Seine Finger gruben sich in die weiche Rundungen. Sie stöhnte leise auf, als seine Finger tiefer wanderten. Und Tom spürte plötzlich ein eisiges Grübeln in der Magengegend. Irgendetwas stimmte nicht. Etwas an der Art, wie die Magd sich bewegte, ihre Haltung... etwas an ihren stillen Reaktionen... etwas an dieser ganzen verdammten Nacht... war falsch, aber was? Plötzlich packte Harlow die Magd mit seinen breiten Händen unter den Achseln. Mit einer mühelosen, animalischen Kraft hob er sie hoch, während sein ...