1. Ein Schicksal auf Rädern 11


    Datum: 03.06.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... Schwanz noch tief in ihrer weiter sickernden Vagina steckte. Ein gluckerndes Geräusch war kurz zu hören, als sich ihre Körper trennten, nur um Sekundenbruchteile später wieder vereint zu werden - sie schwebte jetzt um seinen Becken, ihre Schenkel um seine Hüften geklammert. Die weiße Rüschenhaube rutschte herab, enthüllte einen Schwall pechschwarzer Haare, die wie flüssige Nacht über ihren nackten, schweißglänzenden Rücken fielen.
    
    Harlow trug sie zum Beistelltisch vor dem Sessel und setzte sie ab. Mit einem sanften, aber unnachgiebigen Druck beugte er ihren Oberkörper nach vorn, bis ihre Handflächen auf dem Holz auflagen. Ihre Wirbelsäule formte einen perfekten Bogen, der ihre Rundungen perfekt betonte. Ihre Säfte tropften weiter unablässig auf die Dielen, bildeten eine kleine, glänzende Pfütze. Er trat direkt hinter sie, seine massigen Oberschenkel schoben ihre Beine weiter auseinander. Seine Hände umfassen sofort ihre Brüste - handvollgroß, schwer und die Nippel jetzt fest vor Begierde. Sein Daumen rieb über die steinharten Nippel, die durch die dünne Schürze stachen, die er ihr nicht abgestreift hatte, während seine Lippen ihren Nacken gierig erkundeten: dann ging er weiter, ein
    
    heiseres Knurren fegte gegen ihre Wirbelsäule, dann ein beißender Kuss in die weiche Kuhle zwischen Schulter und Hals.
    
    Dann griff er nach vorne, eine Hand blieb auf ihrer Brust, die andere umklammerte ihre Hüfte. Sein erster Stoß war kein Vorspiel mehr, sondern eine brutale ...
    ... Wiedervereinigung. Ein schmatzendes, nasses Geräusch zerfetzte wieder die Stille, als er bis zum Anschlag in ihre klitschnasse Hitze eindrang. Die Magd stieß einen gellenden Schrei aus - keine Schmerz, sondern reine, schamlose Hingabe. Ihr langes Haar fiel wie ein Vorhang vor ihr Gesicht, verhüllte ihre Gesichtszüge. Doch was Tom sah, war entsetzlich erregend genug:
    
    Ihr Rücken zuckte unter jedem Stoß wie unter einem Stromschlag.
    
    Das Fleisch ihrer Hüften waberte in Wellen, wenn Boones Schambein mit dumpfen Schlägen gegen ihr Gesäß knallte.
    
    Ihr Gesäßmuskel spannte sich an, entspannte sich wieder, ein hypnotischer Rhythmus der Lust, dem Tom draußen unfreiwillig nachahmte.
    
    Er vergaß den Revolver an seinem Hintern, vergaß den Fremden hinter ihm, vergaß alles. Seine eigene Hand umklammerte weiter seinen harten Schwanz. Sein Daumen rieb über die empfindliche Eichel, im Takt von Boones Stößen. Schapp... Schapp... Schapp... Jedes Mal, wenn Harlow tief in die Magd eindrang, fuhr komsicherweise ein elektrischer Schlag durch Toms Unterleib. Seine
    
    Hoden zogen sich schmerzhaft zusammen, seine Orgasmus kündigte sich an - ein unaufhaltsamer Druck baute sich auf, der nach Entladung schrie.
    
    Doch Harlow blieb auch nicht untätig. Seine rechte Hand schoss vor, umklammerte die Kehle der Magd. Nicht würgend, sondern bestitzergreifend. Seine Finger drückten gegen ihren Kiefer, zwangen ihren Mund auf. Sie öffnete ihn willig, ein leises,,Aaah.... entwich ihren Lippen. Sein dicker Zeigefinger glitt ...
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