1. Ein Schicksal auf Rädern 11


    Datum: 03.06.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... dir vor, WIE die beiden sie packen - ihre Pranken in ihrem Haar und an ihren festen Titten, WIE sie würgt, welche herrlichen Laute sie von sich gibt... und wichs dir dabei einen ab."
    
    Tom sah seinen Freund ungläubig an und war kurz davor ihm die Flasche auf den Kopf zu zerschlagen. Doch Friedrich sprach weiter ohne auf seine hassverzerrte Miene zu achten.
    
    ,,Jedes Mal, wenn du kommst, wird der Schmerz und die nagende Eifersucht weniger un d verwandelt sich. Ich weiß wovon ich spreche, glaub mir. Ich habe das alles schon hinter mir, Probier's jetzt: Schau zu ihrem Fenster und sieh ihren sinnlichen Schatten, die sie auf die weiße Gardine wirft!"
    
    ,,... Sie reitet Boone gerade rückwärts wie aufregend," überschlug sich Friedrichs Stimme.
    
    Durch Friedrichs Enthusiasmus angestachelt drehte Tom sich schließlich zu Vals Fenster um und sah wirklich den Schatten seiner Liebsten, die sich in sitzender Position rhytmisch bewegte.
    
    ,,Schau wie Valentina auf Boone kniet, wie ihre Brüste im Mondlicht schwingen, während Clay ihr Haar packt und sich in ihren Mund reinschiebt."
    
    Friedrich führte Toms zitternde Hand an dessen Ausbeulung im Schritt und beobachtete zufrieden wie Tom zumindest eigenständig über der Hose sich einen rieb. Er nickte zufrieden und nahm selber einen Schluck von der Flasche, der erste Schritt war getan "Stöhn für sie, Tom. Lass sie von hier aus hören, WER ihre Lust wirklich entfacht!" Doch Tom brachte nur ein klägliches Wimmern zustande.
    
    Am nächsten ...
    ... Morgen schaufelte Tom, gemäß seiner Aufgaben als "Sklave", Heu aus dem Stall, als dumpfes Stöhnen aus der Sattelkammer nebenan drang. Durch den Spalt sah er geschockt seine Valentina, die rittlings auf Boones Schoß aufgespießt, während ihr Kleid um die Hüften gerafft war. Boones Pranken umklammerten ihr nacktes Gesäß und kneteten diese, während sie sich mit animalischer Hingabe auf ihm auf und ab bewegte.
    
    ,,Härter! Ja... So!", keuchte sie, ihre festen Brüste wippten völlig entblößt im staubigen Licht. Als Boone zusammen mit ihr aufstand, während er noch in ihr steckte und sie gegen die Wand drückte und ihre Beine sich um Boones Hüften klammerten, trat plötzlich Friedrich neben Tom. Er lugte durch das Brett daneben und grinste wissend. Sein Atem ging flach, als er auf Tom eindringlich einsprach.
    
    ,,Siehst du, wie ihr Körper ihn braucht?", flüsterte er, während Boones Gemächt sich wieder und wieder in Valentinas feuchtes Fleisch grub und sie um den Verstand fickte.
    
    ,,Anna stöhnt genau so, wenn Clay sie von hinten nimmt... dieses surrende Geräusch...."
    
    Friedrichs Hand wanderte unmerklich an seinen eigenen Hosenlatz und holte seinen Pimmel heraus und begann sich einen zu wedeln, während er Valentina beobachtete.
    
    ,,Es ist die reinste Macht, mein Freund. Zu wissen, dass deine Frau solche Lust bei anderen Männern auslöst... dass sie durch dich so frei werden kann."
    
    Tom spürte, gegen seinen Willen - wie Hitze in seine Lenden stieg und seine Hand wie von selbst seinen ...
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