1. Ein Schicksal auf Rädern 11


    Datum: 03.06.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... ihr schon eine Reihe von weiteren Cowboys gebildet hatten*
    
    *Ihr Stöhnen -- zuerst aus Schmerz, dann immer mehr aus unerwarteter Lust -- als ein zweiter Mann ihren Mund mit seinem Prügel stopfte.*
    
    *Ihre nackten, großen Brüste, die unter einem schmutzigen Hemd hervorglänzten, während sie zwischen zwei Männern eingekeilt, ihre Berührungen und Penetrierungen genoss.*
    
    Seine Hand zitterte, als er Jakob den erneut milchgetränkten Schwamm hastig an die Lippen führte. Die Vorstellung, wie Annas schneeweiße Haut unter rauen, dreckigen Arbeiterhänden erröten würde, ließ das Blut in seinen Schwanz schießen. Er presste die Beine zusammen, hoffte verzweifelt, Tom sähe nicht die deutliche Wölbung unter dem roten Satinrock.
    
    ,,Wo liegt diese Ranch?", drängte Tom, seine Stimme klang entschlossen.,,Friedrich! Hörst du mich, Friedrich!?"
    
    Friedrich fuhr hoch. Dicke Schweißperlen standen auf seiner Stirn, seine Wangen waren unnatürlich gerötet.,,Irgendwo... im Süden", stammelte er, den Blick vor Scham gesenkt.,, Wir würden meine Frau Wochenlang suchen... bis dahin..." Er schluckte schwer.,,...bis dahin ist sie längst in Omahas Bordellen." Der letzte Satz war ein Hauch, als fürchte er, allein das Aussprechen würde es wahr machen.
    
    Doch Toms Augen blitzten plötzlich auf.,,Samuel weiß es bestimmt!", rief er, und schlug vor Freude gegen die Wand.,,Der Dreckskerl ist Harlows Spitzel bei uns gewesen -- er muss wissen, wo der Hund seine Ranch hat!"
    
    Friedrichs Blick folgte ihm, ...
    ... während Tom wie ein Wirbelwind zur Truhe stürmte.,,Das... könnte stimmen", gab er zögernd zu. Mit zittrigen Fingern führte er Jakob wieder den Schwamm zu. Das Baby nuckelte gierig, die Milch tropfte ein wenig auf das grelle Rot von Friedrichs verdrecktem Kleid und hinterließ dunkle Flecken.
    
    ,,Und wenn wir ihn nicht finden?", flüsterte Friedrich ängstlich. Die Frage war wie ein verzweifeltes Aufbäumen gegen die Hoffnung. In seinem Kopf spielten sich bereits neue Szenen über seine Frau ab, unwillkürlich und quälend erregend:
    
    *Seine Anna hinter einem mit rotem Samt verhangenen Fenster, die Brüste in ein zu enges Korsett gezwängt, ein geübtes Lächeln auf ihren sinnlichen Lippen machte einen Kussmund um den nächsten Freier zu angeln.*
    
    *Ein Freier nach dem anderen, dunkle Schatten, die sich über ihren Körper warfen, die ihre blasse Haut mit fremden Gerüchen und ihren dunklen Körperhaaren überdeckten.*
    
    *Das dumpfe Knarren ihres Bettes, das unter den Stößen unbekannter Männer ächzte, während Annas künstliches Stöhnen durch die dünnen Wände drang bis sie sich in ihr mit einem Aufbäumen entluden.*
    
    Tom ahnte nicht, wohin die Gedanken seines Freundes immer wieder abschweiften und er warf Friedrichs Arbeitshose und grobes Hemd auf das Bett. Der Geruch nach Schweiß und Erde war eine willkommene Rückkehr zur Normalität.
    
    ,,Dann lauern wir vor dem Bordell und dem Saloon in Omaha!", erklärte er, seine Stimme blieb entschlossen.
    
    ,,Und holen sie da raus, bevor sie..." Er suchte ...
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