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Ein Urlaub mit Folgen
Datum: 04.06.2026, Kategorien: Reif
... dachte, stand sie mit einem Mal hinter mir in der Küche, umarmte mich von hinten und küsste mich in den Nacken. „Max ... mmhh lecker, dass du so für mich kochst ..." „Mit zwei Dönern von nebenan wollte ich nicht mit dir starten ...", antwortete ich flink und kassierte mal wieder ein Klaps von ihr, etwas, was ich inzwischen sehr mochte. Ich deckte den Tisch schön, dann war auch bald unser Essen fertig, bei dem wir uns ein erstes Mal über praktische Dinge unterhielten. Tanjas Weg zur Arbeit war länger und komplizierter geworden, sodass ich ihr mein Auto dafür anbot, selber mit dem Fahrrad oder bei schlechtem Wetter mit dem Bus fahren würde. Über all das, was sich nach dem großen Gespräch ergeben hatte, der flinke Umzug, das Einrichten, Kochen ... war es spät geworden, sodass wir beschlossen direkt ins Bett zu gehen. „Mmhh, frische Bettwäsche!", bemerkte Tanja und schmiegte sich an mich, „Schön ... Danke" Nicht viel später liebten wir uns ein erstes Mal in der Wohnung, schliefen aber gleich danach ein, die nächste Woche stand vor der Tür. Tanjas Arbeitstage wurden jetzt etwas wie wir schnell feststellten. Deswegen übernahm ich recht viele Aufgaben. Ich erledigte die Einkäufe, kochte für uns und versuchte nebenher auch noch im Haushalt so viel zu erledigen, wie ich konnte. So schafften wir die erste Woche und waren froh, als das Wochenende erreicht war. Bei einem gemütlichen Frühstück am Samstag dankte mir Tanja, „Ohne so viel Hilfe von dir hätte das ...
... nicht geklappt ...", was mich gleich etwas verlegen machte. „Ich möchte mit dir feiern und die Wohnung einweihen ..." „Und wen wollen wir einladen?" Tanja lachte lauthals. „Ich möchte mit dir die Wohnung in Besitz nehmen, einweihen, in jedem Raum mit dir vögeln ... da ist keiner dabei!", sie laute noch mehr und meine Verlegenheit wurde noch größer ... Ihr Vorhaben nahmen wir gleich nach dem Frühstück in Angriff, bis zum Abend hatten wir dann mit viel Freude und großer Albernheit zumindest die Hälfte der Räume geschafft. Die zweite Hälfte war unser Sonntagsvorhaben, dabei hatte Tanja dann mit einem „unter-der -Dusche-an-der-Wand-stehen" unerwartet viel Spaß. „Jetzt fühl' ich mich hier zu Hause", grinste sie mich an, als es erledigt war, „jetzt wirst du in jeden Raum an mich erinnert, „hier habe ich mit Tanja ...", das gefällt mir!" Ich musste herzlich lachen, über ihre Art sich hier wohlzufühlen und heimisch zu machen. Etwas verschämt fragte ich sie, ob sie möchte, dass wir eine neue Matratze kaufen, worüber sie lachen musste: „Nein, ich liege hier prima mit dir, sie ist sauber, alles in Ordnung!" Mir war die Frage etwas unangenehm gewesen, aber ich wollte ja nur sichergehen, dass es ihr hier auch gut ging und sie sich nicht an Dingen stört, die ich aus Nachlässigkeit nicht wahrnahm. Beim „Zusammen-im-Bett-schlafen" gab es einen Unterschied zu Susanne, der mir während der Zeit im dänischen Ferienhaus nicht aufgefallen war. Tanja liebte es, mit zugewandt zu schlafen, ...