1. Ein Urlaub mit Folgen


    Datum: 04.06.2026, Kategorien: Reif

    ... schlichen zurück ins Ferienhaus, aus dem Schlafzimmer, zum Glück war die Tür immer noch zu, waren nach wie vor ganz eindeutige Geräusche zu hören.
    
    Schnell verzogen wir uns in das andere Schlafzimmer, deckten das Bett auf, zogen erste Bekleidungsstücke aus und huschten dann schnell in unser Bad, jedes Schlafzimmer hatte ein eigenes, um uns für die Nacht etwas frisch zu machen und die Zähne zu putzen. Danach glitten wir unter die eine große Bettdecke und löschten das Licht.
    
    Tanja rückte mir schnell näher, „Du darfst mich gerne wieder küssen, gefiel mir eben gerade ..."
    
    Ich drehte mich zu ihr hin, streichelte ihr über das Gesicht und gab ihr einen weiteren flüchtigen Kuss auf den Mund. „Komm schon ... ordentlich! Außerdem habe ich jetzt Lust, mit dir zu schlafen ..." sagte sie leise und etwas verhalten. „Meinst du das ernst?" „Mmhh ja ... magst du?" „Das ist jetzt aber kein Racheding, oder?" „Na, die beiden haben uns ja in diese Situation gebracht ... ich mochte dich schon immer ... jetzt möchte ich mit dir schlafen!" Bevor ich mich versah, hatte Tanja sich ihr T-Shirt und ihr Höschen ausgezogen, mir mit einer Hand hinter den Kopf gefasst und zog mich, beim sich wieder Hinlegen, zu sich herunter und küsste mich lustvoll.
    
    Bei der Geschwindigkeit, in der sich heute manche Dinge ereigneten, kam ich nicht mehr mit, so auch jetzt. Ihr „ich möchte mit dir schlafen ..." hatte ich noch nicht verarbeitet, da war sie schon nackt und zog mich zu sich.
    
    Sie zu küssen gefiel ...
    ... mir, nun lag sie nackt neben mir, ihre Brüste, die ich manchmal gespürt hatte, wenn wir uns umarmten, spürte ich wieder, doch dieses Mal, ohne dass Bekleidung zwischen uns war. Mein Schwanz war eindeutig weiter und entschlossener als ich selbst, er hatte sich längst erwartungsvoll aufgerichtet und freute sich über die ersten Berührungen von Tanja, deren Hand längst den Weg in meine Shorts gefunden hatte. Nachdem sie sich kurz begrüßt hatten, befreite sie ihn auch flugs aus seinem Gefängnis, damit seinem Einsatz auch wirklich nichts mehr im Weg stand.
    
    Inzwischen knutschten wir wie liebestolle Teenager, unsere Lust aufeinander ging durch die Decke. „Komm zu mir, mein Lieber!", flötete sie, öffnete ihre Schenkel für mich, zog mich zu sich, ergriff mich und führte mich in sich.
    
    Etwas, was ich noch vor Stunden für gänzlich ausgeschlossen gehalten hätte, passierte nun, die Freundin meines besten Freundes lag mit mir im Bett und wir hatten Sex miteinander. Dass dem vorausgegangen war, dass er den mit meiner Freundin seit über einer Stunde auch hatte, spielte jetzt keine Rolle mehr für uns, wir waren beieinander und wollten uns ...
    
    Einige wenige Stöße mit meinem Becken später war ich ganz in ihr und Tanja seufzte erfüllt auf, „Herrlich ... nie im Leben hätte ich mir träumen lassen, dass das mal passiert ..." „Ich auch nicht ...", war alles, was ich herausbekam. „Vielen Dank dafür euch beiden!", lachte sie, küsste mich auf die Wange, „und bevor du fragst, ich verhüte ... also ...
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