1. Ein Urlaub mit Folgen


    Datum: 04.06.2026, Kategorien: Reif

    ... vögel mich endlich!"
    
    Wieder war Tanja in allem schneller als ich, was mich aber erstaunte, dass sie den „Zwischenfall" inzwischen recht locker nahm, wobei in mir immer noch eine große Unsicherheit darüber war, wie es „danach" für uns alle weiterging. Vielleicht hatte Tanja ja recht, „mal sehen", was der nächste Tag bringt. Noch nie hatte sich etwas in meinem Leben so schnell und gravierend geändert.
    
    Ich versuchte meine Gedanken in eine Schublade zu bekommen und mich auf das zu konzentrieren, was sich mir hier so ganz unverhofft geboten hatte, mit Tanja im Bett zu liegen und mit ihr zu vögeln.
    
    Und genau das taten wir jetzt auch beide, anfangs etwas unsicher, fast zaghaft, doch dann kamen wir beide in Fahrt. Unsere küssen waren nun sehr leidenschaftlich und meine Beckenstöße in sie beantwortete Tanja lustvoll und untermalte dies mit dezentem genussvollem Stöhnen.
    
    Immer wieder legten wir kleine Pausen ein, in denen wir uns küssten und streichelten, bis es meistens Tanja war, die wollte, dass es weitergeht.
    
    Bis, ja bis ich ihr keuchend ankündigte, dass ich bald „so weit wäre ...", Tanja fasste sich rasch in den Schritt, begann sich zu stimulieren und so kamen wir beide recht zeitgleich zu einem ersten gemeinsamen Höhepunkt, ich ergoss mich ein erstes Mal in sie, während Tanja etwas erzitterte, sich unter mir aufbäumte und ihren ersten Orgasmus mit mir erlebte.
    
    Danach sank ich erst auf sie herab, streichelte und küsste sie liebevoll, legte mich dann aber neben ...
    ... sie und fuhr mit meinen Zärtlichkeiten bei ihr fort.
    
    „Schön war es ...", sagte Tanja sanft und küsste mich liebevoll. „Fand ich auch!" „Nie hätte ich gedacht, dass ich im Urlaub mit jemand anderem als Thomas im Bett liege ... schön, dass du es bist, Max!" „Ja, einfach unglaublich, was passiert ist. Aber schön, dass wir beides es jetzt so zusammen erlebt haben ..." „Mmhh ...", antwortete sie, strich mir dabei über die Wangen. „Komm, lass uns schlafen, ich bin fix und fertig vom heutigen Tag ...", dann drehte sie sich auf die Seite und schmiegte sich eng an mich. Ich suchte mir eine bequeme Position, zumal ich ja heute erstmals einen neuen Schlafgast neben mir hatte, um den ich einen Arm gelegt hatte.
    
    Über einen kleinen Versuch, die Ereignisse des Abends noch einmal an mir vorbeiziehen zu lassen, kam ich nicht hinaus und fiel, ganz wie Tanja auch, schnell in einen tiefen Schlaf.
    
    Als wir beide am nächsten Morgen, immer noch aneinander geschmiegt, aufwachten, brauchten wir einen kleinen Moment, um uns die gestrigen Ereignisse wieder in Erinnerung zu rufen, die uns beide zusammen und dann miteinander ins Bett gebracht hatten.
    
    „Guten Morgen ..." „Guten Morgen, Max!" „Gut geschlafen? ... und äh, wie geht es dir, äh, jetzt?", fragte ich etwas unsicher. „Mir geht es gut, ich habe herrlich geschlafen ... und du warst sehr lieb und zärtlich zu mir ..." „Oh, äh ... danke, gerne!" „Das war schön ... hat mir sehr gefallen!"
    
    Ich strich Tanja über das Gesicht, dann küssten wir ...
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