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Kirstin 01
Datum: 04.06.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... inneren Auge abläuft, reisse ich mir die Kleider vom Leib, knie mich hinter sie, platziere meine pralle Eichel an Nicoles Lustpforte und schiebe ihr meinen Freudenspender in einem Rutsch bis zum Anschlag in die enge, klitschnasse Lustgrotte, was sie mit einem lauten, spitzen Lustschrei quittiert. Während ich mir vorstelle wie ich sie nun richtig schön durchbumse wichse ich meinen Schwanz mit der Rechten und mit der Linken knete ich mir die Eier. Frisch rasiert ist das ein besonders intensives Gefühl und ich beginne leise zu stöhnen. Nach einer Weile lasse ich meinen Sack los und lege die linke Hand auch um meinen Riemen, beidhändig wichse ich ihn immer schneller. Als es in meinen Hoden zu brodeln beginnt höre ich auf zu wichsen, ziehe einen Hocker vor den Spiegel und breite ein Handtuch darauf aus. Ich umschliesse den prallen Phallus wieder mit beiden Händen, gehe breitbeinig vor dem Hocker in die Knie, lege meine Fäuste auf das Handtuch und bewege mein Becken langsam vor und zurück so, dass mein harter pulsierender Schwanz schön durch meine Hände flutscht. Beim Zustossen verstärke ich ein wenig den Griff um meinen Luststab und während der Rückwärtsbewegung lockere ich ihn wieder. Das gibt mir annähernd das Gefühl wirklich in einer Muschi zu stecken und ich werde immer geiler. Ich mache noch gut zehn Minuten weiter bis meine Oberschenkelmuskeln anfangen zu zittern und es mir in der Hocke zu anstrengend wird. Vor meinem inneren Auge sehe ich wie es Nicole heftig kommt ...
... und sie sich heftig zitternd nach vorne fallen lässt und von Martina aufgefangen wird. Ich setze mich breitbeinig auf den Hocker und stelle mir vor wie nun Martina anfängt meinen klitschnassen Schwanz zu lutschen. Sie ist eine begnadete Bläserin und immer heftigere Wellen der Lust durchströmen meinen Körper und ich schreie meine Geilheit laut hinaus. Mit linkem Daumen und Zeigefinger umschliesse ich meinen Schaft eng an der Wurzel und massiere mit der Rechten meine dunkelviolett angelaufene, pralle Eichel bis ich, mit einem langgezogenen Brunftschrei in hohem Bogen abspritze. Zitternd und keuchend lege ich mich einen Moment aufs Bett und ringe um Atem. Als sich mein Puls wieder normalisiert hat hole ich eine Rolle Haushaltspapier und einen feuchten Lappen aus der Küche und beseitige die Schweinerei auf dem Holzboden anschliessend stelle mich zum dritten Mal unter die Dusche. Entspannt gehe ich zurück ins Schlafzimmer und ziehe mich an, gehe anschliessend in die Küche, mache mir einen Kaffee und drehe mir eine Zigarette. Auf der Terrasse rauche ich genüsslich und schlürfe das köstliche, schwarze Gebräu aus diesen fabelhaften Bohnen. Am Stand der Sonne schätze ich, dass es inzwischen etwa 09:00Uhr sein dürfte und überlege was ich mit diesem angebrochenen Sonntag anstellen könnte. Auf dem Laptop checke ich noch schnell die Wettervorhersage und beschliesse, dass es wieder einmal an der Zeit ist mein kleines Fiat Cabriolet auszufahren, das ich seit meinem 18. Lebensjahr mein ...