1. Zu viel Arbeit


    Datum: 06.06.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... Einstieg in die Arbeitswelt regelmäßig und bald verbrachte ich mehr Zeit in seiner großen Wohnung, als in meiner kleinen. Mit seinem Eltern verstand ich mich prima und meinen hatte ich Jürgen auch schon vorgestellt. Leider waren sie, besonders meine Mutter nicht begeistert, Jürgen war ja nur Elektriker und dann auch noch jünger.
    
    Selbst auf unserer Hochzeit meinte meine Mutter, ich hätte doch besser den Chef der Produktion nehmen sollen. Ein gestandener Dr. und so gebildet. Meine Bemerkung, dass der aber schon verheiratet ist, wurde mit einer Handbewegung vom Tisch gefegt. Auf jeden Fall waren wir glücklich, konnten uns "nur" eine Hochzeitsreise nach Mallorca leisten, dafür war der Sex mit meinem Jürgen göttlich. Er brachte mich mit seinem Stamm, zwar nur wenig über dem europäischem Durchschnitt, immer auf die Wolken. Er war ein sehr einfühlsamer Liebhaber.
    
    Wir wohnten in der großen Wohnung meines Schatzes und liebten uns wirklich sehr. Mehr als oft hatten wir erfüllenden Sex, probierten oft neue Sachen aus, schauten auch schon mal einen erotischen besonderen Film an, aber nur, um daraus Anregungen für unser eigenes Liebesleben zu ziehen. Dabei meinte Jürgen einmal zu mir, dass er sich die immer wieder mal in den Filmen vorkommenden Verhältnisse von einem Ehepaar und weiteren Männern in der Wirklichkeit überhaupt nicht vorstellen könne.
    
    "Schon der Gedanke, dass du mit einem anderen Mann fickst, bereitet mir Kopfschmerzen, lässt meinen Blutdruck enorm steigen. Richtig ...
    ... eklig finde ich es, wenn der Ehemann die fremdbesamte Muschi seiner Frau dann ausleckt oder sie in das mit fremden Samen auslaufende Geschlecht wie ein Wilder fickt. Nie könnte ich ohne einen Wutanfall zusehen, wie du dich einem Kerl hingibst. Ne, solche Sachen sind Nichts für mich. Macht dich sowas an?"
    
    Ganz ehrlich konnte ich zu meinem Schatz nicht sein, denn dann wäre er wohl vom Glauben abgefallen.
    
    "Schatz, für mich gibt es nur einen Mann, den ich liebe und mit dem ich Sex haben will, mit dem ich Liebe machen will und das bist du. Wirklich nur du."
    
    In meinem Inneren hatte ich aber den Gedanken, wie es wäre, wenn Jürgen mich nach einem tollen Fick mit einem Fremden wild und sehr fordernd in mein glühendes Schatzkästchen fickt. Trotz dieser Fantasien wusste ich, dass ich meinen Schatz liebe, sehr liebe.
    
    Das ist schon einige Zeit her, da wäre ich bald zu weit gegangen, wahrscheinlich in mein Unglück gelaufen, aber es ist ja noch mal gut gegangen.
    
    Unsere Firma hat mich zu einem Seminar geschickt und dazu musste ich für 14 Tage weit in den Süden fahren und dort auch über das Wochenende bleiben. Montags früh brachte mich Jürgen nach einer sehr liebevollen Nacht zum Hauptbahnhof, trug mir den Koffer und die Reisetasche noch ins Abteil und verabschiedete sich mit einem langen, sehr langen Kuss und natürlich mit der Ermahnung, nichts zu machen, was ich nicht vertreten kann. Scherzhaft meinte er, dass er jeden Abend einen Kontrollanruf machen würde.
    
    "Liebling, was ...
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