1. Zu viel Arbeit


    Datum: 06.06.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... sie diese Massage so sehr gebraucht hätte.
    
    Ich hatte zwischenzeitig mit Jürgen telefoniert und konnte daher mit Rita gleich in die Sauna gehen. Rita konnte gar nicht vom Lächeln runter kommen.
    
    Erst ruhten wir nach dem Essen ein wenig und dann ging es in die Sauna. Wir saßen schon einige Minuten und bei mir begann der Schweiß zu fliesen und sich die Entspannung einzustellen, als zwei Männer, die auch Seminarteilnehmer waren, die Sauna betraten und sich ebenfalls setzten. Beide hatte ich schon gesehen, hatte aber keinen weiteren Kontakt gehabt. Es schienen etwas Höhergestellte der Firma zu sein. Sie waren aber echt locker und hatten ihr Saunahandtuch als Unterlage genutzt.
    
    Was ich dann zu sehen bekam, machte mich sehr wuschig. Während der Eine sich Rita zuwandte und sich dicht zu ihr setzte, blieb der Andere so sitzen und nahm seine Beine auseinander. Verschämt schauend konnte ich feststellen, dass diese doch recht gut bestückt war. Mehr als mein Mann, länger und dicker.
    
    Ein Blick zu Rita verriet mir, dass es da schon richtig zur Sache ging. Sie lag mit dem Rücken auf der Saunabank, wurde von dem Mann geleckt und ihre Busen wurden richtig kräftig gewalkt. In mir stiegt eine Hitze hoch und ich merkte, dass mich diese Szene anmachte, langsam geil machte. Der Schweiß, der mir den Körper runter lief, war nicht nur der Hitze geschuldet sondern auch meinem zunehmenden Verlangen.
    
    Als ich dann eine Bewegung von dem zweiten Mann im Augenwinkel wahrnahm, sah ich dort ...
    ... ein Gerät wachsen, dass mich aus der Bahn warf. Solch einen Riemen hatte ich noch nicht gesehen. Und dann noch die Blicke des Mannes und seine Hand, die diesen Riesen langsam hoch und runter fuhr. Ich konnte spüren, wie ich auslief, wie ich immer geiler wurde.
    
    Mit glühenden Augen sah ich, wie sich der andere Mann mit dem Rücken auf die Bank legte, man sah seinen steil stehenden Stamm. Rita stand neben ihm, schwang ein Bein über seinen Körper und ließ sich mit einem langen Seufzer auf seinen Stamm nieder und begann ihn tief zu reiten. Seine Hände umfassten ihre Brüste und meine Geilheit wurde immer stärker.
    
    Wie von Magneten angezogen, stand ich auf und ging wie an Stricken gezogen zu dem anderen Mann. Ich stand kurz vor dem sitzenden Mann und sah auf seinen großen Stamm. Er packte mich an meinen Backen, zog mich zu sich und vergrub sein Gesicht in meinen Schoß. Mit seiner Zunge fuhr er über mein auslaufendes Geschlecht, teilte meine Schamlippen und begann mich mit der Zunge zu ficken. Mich durchfuhr es wie ein Stromstoß, der meine Beine, nein meinen ganzen Körper erzittern ließ und der aber auch mein Gehirn wieder einschaltete. Mit einen lauten Nein riss ich mich los und stürmte nach draußen. Unter der Dusche begann ich zu heulen und das kalte Wasser spülte den Schweiß und die Säfte der Geilheit weg.
    
    Am ganzen Körper zitternd legte ich mich auf eine der großen Liegen, bedeckte meinen Körper mit einen großen Badehandtuch und starrte an die Decke. Wie konnte das nur ...
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