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Zu viel Arbeit
Datum: 06.06.2026, Kategorien: Ehebruch
... denkst du denn von mir. Kaum ist dein kleines Frauchen etwas weiter weg und schon ist sie auf der Jagd nach fremden Männern. Ich liebe dich und brauche keinen anderen Mann. Und ich freue mich, wenn du dich jeden Abend meldest. Dann weiß ich wenigstens, dass keine andere Frau bei dir ist. Außerdem, wer will schon ein altes Eheweib haben." "Tinchen, jeder einigermaßen normal gepolte Mann möchte solche Sahneschnitte wie dich vernaschen. Also sei standhaft. Ich liebe dich sehr." Eigentlich ist mein richtiger Vorname Bettina, aber fast alle sagen Betty zu mir und Jürgen sagt oft Tinchen zu mir. Die lange Bahnfahrt verlief mit einem guten Buch und einem netten, schon etwas älteren Ehepaar recht kurzweilig und wurde nur durch zwei Studenten gestört, die krampfhaft versuchten, mit mir zu flirten. Das von der Firma gemietete Tagungshotel war mehr als super, sehr modern und mit allen möglichen Annehmlichkeiten ausgestattet. Aus der Einladung wusste ich, dass ein Schwimmbecken vorhanden war. Das aber eine Saunalandschaft und ein richtiger Massagesalon dazu gehörten, hatte ich entweder überlesen oder war nicht erwähnt worden. Ich nahm mir vor, das Angebot richtig zu nutzen, sofern es die Zeit erlaubte. Abends gab es eine Begrüßungsveranstaltung, auf der ich die anderen Teilnehmer dieses Seminars kennenlernte. Wir mussten uns alle kurz vorstellen und dann ging es zum gemeinsamen Abendessen. Dort kam ich mit einer Frau, die sich als Rita vorstellte, ins Gespräch und trank ...
... mit ihr auch noch ein Gläschen Wein. Dann war es aber auch Zeit, mit meinem Schatz zu telefonieren. Jürgen war schon ganz gespannt, wie die Fahrt, das Hotel und die Teilnehmer waren bzw sind. Wir sprachen fast eine Stunde miteinander und zum Schluss gab es reichlich Bekundungen unserer Liebe zueinander. Ich hatte mich schon vor dem Telefonat fürs Bett fertig gemacht und schlief bald nach dem Telefonat ein. Der nächste Tag war mit dem Seminar voll gestopft und endete erst um 18 Uhr. Es wurde aber gleich gesagt, dass sonst so um 17 Uhr und am Sonnabend um 15 Uhr Schluss sei. Sonntag wäre frei und am Montag würde erst um 9 Uhr Beginn sein. Die Tage bis zum Wochenende rannten nur so dahin. Gute Seminare, Abends lange Telefonate mit Jürgen und etwas Entspannung beim Schwimmen und einmal bei einer Massage. Freitag fiel die letzte Veranstaltung wegen eines Krankheitsfalles aus und wir hatten schon um 15.30 Ur frei. Schnell die Badesachen an und ins Schwimmbad. Rita war auch mit von der Partie und sah in ihrem kleinen Bikini sehr gut aus. Als Mann hätte ich wahrscheinlich geil aussehend gesagt. Nach einigen Runden im Becken schlug sie vor, dass wir heute nach dem Abendbrot in die Sauna gehen sollten. Als ich meinte, dass das die Zeit für mein Telefonat mit Jürgen wäre, meinte sie nur, dass ich mit ihm sprechen sollte. Er hätte bestimmt nichts dagegen. Dann verschwand sie zur Massage und kam mit einem breiten Grinsen zum Abendessen. Sie meinte nur mit einem Lächeln, dass ...