1. Zu viel Arbeit


    Datum: 06.06.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... geschehen? Wie konnte es nur so weit kommen, dass ich meinen Mann fast betrog, mich fast einem Fremden hingab? Ja, wenn ich ehrlich zu mir selber bin, habe ich meinen Mann schon betrogen, hatte ich dem Kerl schon so viel erlaubt. Ich verstand mich nicht mehr. Kaum eine Woche ohne realen Sex und schon benahm ich mich wie eine läufige Hündin. Plötzlich sah ich ganz klar, der große Schwanz hatte bei mir eine solche Geilheit ausgelöst.
    
    Nach einiger Zeit kam Rita in ein Handtuch gewickelt und legte sich neben mich auf eine Liege, sah mich an und lächelte.
    
    "Man, stell dich nicht so zickig an. Ist doch nur guter, sehr guter Sex und du fährst doch auf den großen Schwanz richtig ab. Und eins kann ich dir versichern, die Beiden sind gut, sehr gut. Ein bisschen Spaß sollte man sich schon gönnen."
    
    "Aber wir sind doch verheiratet. Ich will meinen Mann nicht betrügen."
    
    "Schätzchen, wir nehmen unseren Männern doch nichts weg. Außerdem, weißt du, was dein Mann gerade jetzt macht? Ich für meine Person will Spaß und ja, es ist geil, mal einen anderen Schwanz zu spüren. Überlegs dir. Es ist unheimlich geil, solchen großen Schwanz zu spüren."
    
    Ich brach hier ab und ging in mein Zimmer. Nein, ich würde mich zusammenreißen und diesen Schwanz vergessen.
    
    Wie sehr mich dieser Schwanz beschäftigte, erlebte ich in der Nacht, in einem mehr als feuchten Traum. Morgens war ich total unausgeschlafen, sehr verwirrt und schämte mich furchtbar.
    
    Die nächsten Tage waren für mich sehr ...
    ... anstrengend. Nach dem Seminar aß ich schnell zu Abend und versteckte mich dann auf meinem Zimmer, anders kann ich es nicht nennen. Die Videoanrufe mit meinem Mann wurden immer länger. Und ich bin ehrlich, ich besorgte es mir in dieser Zeit zwei-, dreimal selber und dachte dabei an einen größeren Schwanz.
    
    Rita lächelte oft und einmal meinte sie, dass ich es bereuen würde.
    
    "Rita, wenn ich schwach geworden wäre, könnte ich meinem Mann nicht mehr in die Augen sehen. Und ich glaube, dass er es sofort merken würde."
    
    "Kindchen, betrogen hast du ihn doch so schon. Oder wie würdest du das Lecken deiner Fotze in der Sauna nennen?"
    
    "Ja, und das belastet mich sehr."
    
    Kaum war ich wieder zu Hause, verführte ich meinen Mann und wir fickten bis zum Morgengrauen. Jürgen lächelte mich bei dem verspäteten Frühstück an und dann fragte er, ob ich ihm was zu beichten hätte. Natürlich nicht, nur eine große Sehnsucht nach meinem Schatz. Er ließß es dabei, ich hatte aber das Gefühl, dass er mir nicht ganz glaubte.
    
    Das ist nun schon über 2 Jahre her und das Seminar hat meiner Karriere einen guten Schwung erteilt. Schon ein Jahr später war ich stellvertretene Leiterin der Produktionsüberwachung. Außerdem beauftragte mich die Geschäftsleitung mit besonderen Aufgaben, die ich wohl zu deren Zufriedenheit erledigte. Leider haben solche Jobs in der Regel neben einigen Vorteilen meist einen Nachteil, nämlich längere Arbeitszeiten. Und so kam unser Liebesleben oft ein wenig zu kurz.
    
    Jürgen hatte ...
«12...456...13»