1. Zu viel Arbeit


    Datum: 06.06.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... meinen Schatz angerufen. Kein Erfolg.
    
    Am Morgen war Jürgen noch nicht wieder zu Hause und ich musste schon wieder zur Arbeit. Wie immer wurde es spät und ich kam in eine leere Wohnung. Ich sah zwar, dass aufgeräumt war, aber kein Jürgen da war. Auf dem Küchentisch lag ein Zettel, auf dem er mir mitteilte, dass er zu seinen Eltern gefahren ist. Er wolle mich nicht stören. Zum Schluss bat er mich, es nicht in der Wohnung mit meinem Liebhaber zu treiben. Auf meine Telefonanrufe und meine Nachrichten reagierte er nicht. Und dann kam der Jahreswechsel. Ein rabenschwarzer Tag.
    
    Ich musste natürlich noch arbeiten und auf der Arbeit gab es einen Umtrunk, zu dem auch einige Führungskräfte der Firma und des Konzerns eintrudelten. Ich hatte schon ein paar Gläser Sekt getrunken und dann stand er vor mir. Der Kerl aus der Sauna, der Kerl mit dem großen Schwanz, von dem ich immer noch manchmal träumte, dem ich mich in feuchten Träumen hingab.
    
    Und es kam, wie es nicht kommen durfte. Er war charmant, höflich und kümmerte sich um mich und nach noch ein paar Gläsern Sekt lag ich in seinem Bett im Hotel und fickte mit ihm ins neue Jahr und wie ich mit ihm fickte. So ausgefüllt, so tief war ich noch nie genommen worden und die Orgasmen konnte ich nicht mehr zählen und er füllte mich ab. Gegen 11 Uhr am Neujahrstag kam ich mit weichen Knien in unserer Wohnung an und unter der Dusche bekam ich einen Heulkrampf. Zum ersten Mal hatte ich meinen Mann betrogen und das auch noch mit einem Mann ...
    ... aus dem Betrieb und ich weis nicht, ob es nicht noch mehr Mitarbeiter bemerkt haben. Mein Mann darf davon Nichts, aber auch gar Nichts erfahren.
    
    Am Neujahrsabend kam Jürgen wieder nach Hause und ging nach einem kleinen Abendbrot ins Bett. Viel gesprochen haben wir an diesem Abend nicht und ich war auch sehr froh, dass Jürgen nichts von mir wollte, denn meine Löcher taten mir von der wilden Fickerei noch immer weh und ich glaube, Jürgen hätte mein Fremdgehen sofort bemerkt. Am nächsten Tag begann ein neues Arbeitsjahr und leider wurde es nicht besser als das Vorjahr. Mit einem kleinen aber feinen Unterschied, denn die Orgie in der Silvesternacht war nicht unbeachtet geblieben. Meine Kollegen aus der Abteilung waren zu meinem Glück nicht daran beteiligt und mit der Chefetage hatte ich nicht so viel zu tun.
    
    Bis zum Abschluss der Aufgabe. Wir hatten die gestellten Ziele erreicht und auch teilweise überboten und erhielten dafür das Lob der Geschäftsleitung und ich persönlich einen mehr als guten Bonus. Aber auch ein mehr oder weniger verstecktes erotisches, frivoles Angebot. Sehr schnell wurde mir klar, dass ich mich in eine mehr als schlimme Situation bringen würde, wenn ich mich darauf eingelassen hätte. So überhörte ich das Angebot geflissentlich und war wieder die Unnahbare.
    
    Es dauerte nicht lange und die Chefs ließen sich neue Aufgaben einfallen und trieben mich bald in die Verzweiflung. Immer mehr Arbeit neben meiner sonstigen und immer mehr wurde mir klar, dass ich ...
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