1. Vernissage und ungewolltes Outing


    Datum: 07.06.2026, Kategorien: BDSM

    ... mir mit beiden Händen über den schweißnassen Rücken, ich bekomme eine Gänsehaut, kribbelst mir die Achselhöhlen, ich quieke laut.
    
    »Bitte nicht, Herr!«, jammere ich.
    
    Du streichelst mir nun Brust, Bauch, Popo, fährst durch meine pudelnasse Spalte, ziehst die Labien an den Ringen weit auf, sodass ich aufstöhne. Dann lässt du mich hängen, gehst die Stiege wieder hinab, lässt mich hier oben quälend lange dunsten. Mein Verlangen, mein Begehren nach dir, nach deinen harten Berührungen, deinen Schlägen steigt immer mehr, fühle wie meine Nässe, der weiße Schleim aus meiner beringten Muschel läuft, an den Innenseiten meiner Schenkel herunterrinnt.
    
    Ich bin bereit deine Schläge in Empfang zu nehmen, werde immer nasser, spüre, wie meine Beckenmuskulatur gierig sich bewegt, zuckt, meine vorstehende Klitoris mit dem Ring herinnen ist rosa und prall, pulsiert im Rhythmus meines Herzschlags.
    
    Wieder höre ich Schritte auf der Stiege, diesmal ganz leise, sacht, du kommst sie herauf, barfuß, hast nun nur noch deine schwarze Lederhose an, wirst nackt darunter sein. Dein Bauch wölbt sich ein bisserl über den Bund.
    
    Du verbindest mir mit dem roten Seidentuch die Augen, küsst mich arg, forderst meine Zunge, kraulst mich in den Achselhöhlen.
    
    »Nein Herr, bitte nicht!«, kichere ich jammernd, du lässt aber nicht nach, kribbelst dann auch meinen Haaransatz am Nacken wo ich so empfindlich bin.
    
    Ich zerre an den Fesseln, an der Kette, winsle, kichere und quieke vor kitzliger Lust. Du ...
    ... fährst mir mit zwei Fingern in meine überlaufende Fotze, es schmatzt, es quatscht laut, berührst meinen Kitzler mit dem Daumen.
    
    »Ich komme Herr!«
    
    In diesem Moment lässt du von mir ab, welche Qual. Ich höre nur leise Schritte, spüre, dass du um mich herumgehst oder doch nicht, wo bist du? Der erste Hieb knallt mit Kraft laut auf meine Scham, die Peitsche trifft genau meine Klitoris. Ich kreische laut auf, er ist so hart, ich komme qualvoll, es spritzt aus mir heraus auf den Dielenboden. Dieser erste Orgasmus ist krampf- und schmerzhaft, quälend. Ich schreie, ich kreische, ich jaule schrill, zerre und zurre an den Fesseln, das metallische Geräusch der Kette lässt mich erschauern, kann mich auf meinen Highheels nur noch mit Mühe halten, hänge an meinen Armen und winde mich. Meine Schultergelenke schmerzen arg. Ich weine heftig, spüre wie mir die Schminke unter dem Seidentuch verläuft, mir die Tränen über die Wangen rinnen.
    
    Deine Finger fahren die Linie nach, die die Peitsche quer über meine Schenkel hinterlassen hat, berührst vorsichtig meine Klitoris, was mich laut aufstöhnen lässt.
    
    Ein Hauch eines Kusses am Haaransatz im Hals, ich bekomme eine Gänsehaut, dann ein Kuss auf mein Peckerl, der Justitia auf der rechten Schulter.
    
    Nach einer langen Pause, deine Schläge sind nun wohl dosiert, gezielt hart. Immer wieder hältst du quälend lange inne. Die nächste halbe Stunde bekomme ich trotz meines winselnden und weinenden, klagenden Flehens von dir den Körper gezeichnet, ...
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