1. Die Reha-Schlampe - Teil 13


    Datum: 07.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... oder...
    
    „Du hast mich überrumpelt, Kevin", lässt Emily sich nicht beirren. „Mach das nicht noch mal."
    
    „Und wenn?", grinst er sie hämisch an.
    
    „Das wirst du dann sehen."
    
    Ich werde aus ihr noch nicht schlau. Ist es nur wegen Herrn Kevin, oder hat sie ein generelles Problem mit der Devotheit? Die Antwort auf diese Frage wird wohl erst nach ihrer ersten Begegnung mit Meister Kurt zu beantworten sein.
    
    Emily beugt sich zum Tisch vor und schnappt sich eine Zigarette. Sie zündet sie an, dann drückt sie die Glut auf einen ihrer Fotzenlappen.
    
    „Ahhhh..."
    
    „Du kranke Sau", kommentiert Herr Kevin ihre Handlung.
    
    Emily lächelt ihn aufreizend an.
    
    „Du würdest das doch am Liebsten selbst bei mir machen, du perverser Arsch. Aber ich lass dich nicht. Niemals."
    
    Es ist ihr ernst. Es war ein Unfall, dass sie das Eindringen seines Schwanzes in ihren Mund zugelassen hat.
    
    Ich frage mich unsicher, ob das bei Meister Kurt anders sein wird.
    
    Sie ist... kompliziert.
    
    „Du bist sowieso nicht zu gebrauchen, Emi. Da fick ich lieber deine Schwester. Oder Tante Sylvie."
    
    Er grinst mich frech an.
    
    „Du würdest mich jederzeit wieder ranlassen, oder?"
    
    „Ja, Herr", erwidere ich wahrheitsgemäß.
    
    Er blickt mich verächtlich an, dann steht er auf und geht ins Bad.
    
    Emily und ich sind allein.
    
    „Möchtest du?", fragt sie mich direkt.
    
    „Was?"
    
    „Soll ich dir den Prolaps verbrennen?"
    
    Sie deutet mit ihrer Kippe auf das rote, geschundene Ding zwischen meinen Beinen. Mir ...
    ... wird siedend heiss. Obwohl der Gedanke... verlockend klingt.
    
    „Hm, nein, vielleicht ein anderes mal. Im Moment hab ich echt genug Gefühle in dem Ding."
    
    Vorsichtig betaste ich den Prolops, dann schiebe ich ihn vorsichtig wieder da hin, wo er her gekommen ist. Ich fühle mich dort jetzt so ausgeleiert. Ich betätige ein paar mal meinen Schliessmuskel. Au weia. Da muss jetzt aber erstmal einiges zu Ruhe kommen da hinten.
    
    „Wie du willst. Wann willst du es ihm sagen, Sylvie?", reisst sie mich aus allen Gedanken.
    
    „Was?"
    
    Eine etwas bescheuerte Gegenfrage.
    
    „Dass du gleich weg musst. Nach Hause. Zu Onkel Lukas."
    
    Oh, das habe ich mal wieder verdrängt. Wenn es ums Ficken geht hab ich wenig Platz für so was.
    
    „Verdammt. Ja. Ich muss es ihm irgendwie schonend beibringen. Nicht dass er noch richtig ausflippt."
    
    „Ja. Vor allem, nachdem er dich nicht rumgekriegt hat. Deinen Meister zu verlassen, meine ich."
    
    Das ist wahr. Neue Schwierigkeiten tun sich da auf.
    
    4. Das Gespräch
    
    Nach ein paar Minuten kehrt Herr Kevin zurück. Er hat sich wieder eine Hose und ein Hemd angezogen. Ich habe in der Zwischenzeit auch eine geraucht. Emily hat sich zuvor noch mehrfach mit der Glut verbrannt. Eine neue Wunde ziert ihre Titten. Es roch eine kurze Zeit lang nach kokelnder Haut. Ich habe ihr dabei fasziniert zugesehen.
    
    Er fläzt sich uns gegenüber aufs trockene Teil des Sofas hin.
    
    „Na, ihr Fotzen? Was glotzt ihr so?"
    
    Ich verspüre den verrückten Impuls, ihn nach Sophies ...
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