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Die Reha-Schlampe - Teil 13
Datum: 07.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Abwesenheit zu fragen, schiebe die Sache jedoch als momentan unwesentlich nach hinten. „Äh, ich... ich hab da ein Problem, Herr", wage ich mich langsam vor. „Ein Problem? Mit wem?" „Nicht mit wem, Herr. Ich... ich hab da was vergessen. Ich muss gleich nach Hause, weil ich da einen Termin..." Er springt auf und knallt mir einfach eine. Meine Wange brennt. „Einen Termin?? Du spinnst wohl. Du wahnsinnige Kuh. Du bist jetzt bei mir. Ich lass dich nicht weg, kapiert?" „Ja, Herr. Das habe ich kapiert. Aber mein Meister..." Wumms, eine zweite Ohrfeige, diesmal noch härter. Meine Wange glüht. „Dein Meister interessiert mich nicht. Du gehörst jetzt mir." Das ist so endgültig, wie er das sagt. Ich glaube, er meint es auch so. Was soll ich nur machen? Was kann ich noch sagen, um ihn zu überzeugen? „Ich hab das gehört. Es stimmt was sie sagt. Ihr Meister will sie gegen zwei bei sich zuhause haben." Oh, danke Emily. „Du hast es gehört? Und du hast mit Kurt telefoniert? Hinter meinem Rücken?" Er hebt drohend seine Faust. Ob er mich jetzt... verprügeln wird? „Bitte nicht, Herr. Ich tue doch nur, was mein Meister verlangt." Ob das die richtigen Worte sind? Ich wage es zu bezweifeln. Herr Kevin wirkt einen Moment lang unschlüssig. Ich kann sehen, wie es in seinem Gehirn rattert. Ob er sich jetzt schon gegen Meister Kurt auflehnt oder dieses Mal noch nachgibt und stattdessen versucht, mich weiter von seiner Herrschaft über mich zu ...
... überzeugen? Dann gibt er sich einen sichtbaren Ruck. „Also schön. Ich rufe ihn an und frage nach. Aber wehe, ihr habt mich angelogen." Erleichtert seufze ich auf und werfe Emily einen dankbaren Blick zu. Wie schnell wir beide Freundinnen geworden sind. Aber... ist das wirklich schon Freundschaft? So wie zwischen Lydia oder Susan und mir? Herr Kevin greift sich sein Handy und ruft meinen Meister an. „Hallo? Ja. Ich bins. Deine Nutte brabbelt da irgendwas von wegen sie müsste gleich nach Hause kommen und du wüsstest davon... Ja? Was ist denn los?... ihr Bruder?... diese dreckige Sau. Okay. Was? Emi? Ich bring sie dir. Warum? Verstehe. Ich will sie heute Abend aber wieder haben... du hältst mich hin... bis dann..." Er legt sein Handy beiseite. „Du fickst also mit deinem Bruder?" Höhnisch grinst er mich an. Aber ich sehe auch eine gewisse Anerkennung in seinem Blick. „Ja, Herr. Es ist nichts dabei." „Dir ist gar nicht bewusst, wie abartig das ist. Wie krank ihr alle seid. Eine kranke, perverse Familie. In was bin ich da bloss reingeraten?" Das kann ich ihm auch nicht beantworten, also schweige ich. „Also kann Emily mich gleich fahren, Herr?" „Jaja, schon gut. Wir werden später weitermachen, wo wir aufgehört haben, verstanden?" „Ja, Herr", gebe ich unterwürfig zurück. „Dann macht schon. Los los. Lasst deinen großen Meister bloss nicht warten." Wie herablassend er über meinen Meister spricht... so schlimm, dass es mir innerlich weh tut. „Danke, ...