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Die Reha-Schlampe - Teil 13
Datum: 07.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
Die Reha-Schlampe - Kapitel 13 Emily 1. Der erste Kontakt Ich werde von einer Berührung an meinen Titten wach. Was... verdammt, wo bin ich hier? Was ist passiert? Schlaftrunken quäle ich meine noch müden Lider nach oben. Im ersten Moment raffe ich nicht, wessen Gesicht da nur wenige Zentimeter vor meinen Augen auf mich herabblickt. Eine zierliche weibliche Hand zuckt erschrocken zurück. „Entschuldige, Tante Sylvie. Ich dachte nur..." „Emily?" Ich stemme meinen Oberkörper in die Höhe und stütze mich mit den Ellenbogen auf dem Sofa ab. Sofa? Welches Sofa? Ich habe anscheinend einen Filmriss. „Wo..." „Du bist bei uns zu Hause, Tante. Ich... es tut mir leid, ich wollte dich nicht erschrecken. Aber... deine... Brüste... da ist..." Ich bin nackt! Vollkommen nackt. Nein halt, ich habe noch ein schwarzes Lederhalsband an. Mühsam versuche ich mich zu erinnern. Was ist passiert? Mein Schädel brummt, als hätte ich zu viel gesoffen. Mein Körper fühlt sich benutzt und geschunden an. „Das kann gut sein, Sylvie", denke ich mir. Gestern Abend... Lydia... Sophie und Herr Kevin... nach und nach fällt mir alles wieder ein. Meister Kurt hatte befohlen, dass ich Herrn Kevin nach Hause begleite. Herr Kevin... er hat mich noch stundenlang benutzt und erniedrigt. Sophie hat zugesehen, fiese Kommentare abgegeben und alles getan, um mich weiter zu demütigen. Ich erinnere mich vage, dass sie sich einen Spaß daraus gemacht hat, immer wieder von mir zu verlangen, ...
... sie Herrin zu nennen. Ich habe zähneknirschend gute Miene zum bösem Spiel gemacht. Hatte ich gestern nicht noch Nylons und Heels an? Mein Blick irrt durch das unordentlich wirkende Wohnzimmer. Ly hat ja schon kaum noch was gemacht, aber jetzt, wo sie sich bei Meister Kurt aufhält, geht in diesem Haushalt anscheinend gar nix mehr. Ja, da in der Ecke liegen die Schuhe. Und unter der Couch auch die Nylons. Ich hebe eine davon auf, aber die Dinger sind nicht mehr brauchbar. Sie sind zerfetzt. Total zerfetzt. Ich erinnere mich dunkel, wie Herr Kevin sie mir ohne Rücksicht auf den Stoff vom Leib gerissen hat. Meine Nacktheit in Emilys Anwesenheit wird mir plötzlich bewusst. Ich muss mich etwas zusammenreissen, aber ich kann dem Drang, meine Blössen zu bedecken, widerstehen. Ich stiere in Emilys Gesicht. Braune Augen, kurzes schwarzes Haar, nicht besonders pfiffig geschnitten. Eher unscheinbar. Aber die Augen sind ausdrucksstark. Sinnlicher Mund. Langärmeliges T-Shirt. Jeans. Dröger Kleidungsstil. Langweiliges Outfit. Lydia erzählte mir vor einigen Tagen, dass Emily sich mehr und mehr zu einem Mauerblümchen entwickeln würde. „Was meinst du?", frage ich, noch auf der Leitung stehend. Sie senkt verschämt ihren Blick. „Wirst du auch nicht sauer auf mich sein, Tante?" „Nein, nur heraus damit." Sie zögert noch einen Moment, dann gibt sie sich einen Ruck. „Du... ich hab deine Brandwunden gesehen. Sie sehen noch so frisch aus. Und sie sind... so... schön... so ...