1. Die Reha-Schlampe - Teil 13


    Datum: 07.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... wunderschön"
    
    Oha, das wird ja spannend.
    
    Ich blicke an meinen Titten herunter. Ja, da sind sie. Zwei kleine, nässende Brandwunden direkt an den Eutern, jeweils in der Nähe des Warzenhofes. Wenn ich mich drauf fokussiere, tun sie noch immer weh. Unbewusst taste ich nach den Stellen. Die Haut dort fühlt sich warm und gespannt an.
    
    „Schön?", echoe ich etwas dümmlich, weil ich immer noch nicht weiss, was ich von der Situation halten soll.
    
    Emily kommt so unerwartet. Zumindest direkt aus dem Schlaf heraus. Wo stecken eigentlich Sophie und Herr Kevin? Dunkel erinnere ich mich, dass sie mich mitten in der Nacht aus dem Schlafzimmer rausgeworfen haben, weil sie „ihre Ruhe haben und das Bett nicht mit ner Hure teilen" wollen. Wahrscheinlich schlafen sie noch.
    
    „Ja. Sie sind sehr schön. Darf... darf ich sie nochmal berühren?"
    
    Erwartungsvoll schaut sie mich an, die Augen unergründlich tief.
    
    „Wenn du möchtest..."
    
    Ich nicke ihr aufmunternd zu. Direkt beim ersten Aufeinandertreffen körperlicher Kontakt. Meister Kurt wird zufrieden mit mir sein.
    
    Behutsam gleitet sie mit ihren Fingerspitzen über meine nässenden, noch schmerzenden Wunden, die Herr Kevin mir gestern Abend zugefügt hat. Obwohl sie sehr vorsichtig ist, durchzuckt mich ein unangenehmer Schmerz. Verdammt, es tut immer noch weh. Aber gleichzeitig erregt mich dieser Schmerz und ich merke, dass meine Fotze schon wieder Betriebstemperatur aufnimmt.
    
    Emily sieht mich mit einem merkwürdigen Blick an. Sie... ...
    ... sie war schon immer etwas strange, meine Nichte. Ganz anders als ihre Schwester Sophie. Ruhig, zurückgezogen, eigenwillig, versponnen...
    
    „Fühlst du dich auch lebendig, wenn du es tust?", fragt sie mich plötzlich schüchtern, mit den Fingerspitzen immer noch meine Wunden streichelnd.
    
    Auch? Was meint sie damit? Und: wenn du es tust? Ich habs ja nicht getan, es ist mir angetan worden. Ich beschliesse, die Details erstmal zurückzustellen und fokussiere mich auf das Wesentliche.
    
    „Ja."
    
    „Ich... ich dachte, ich wäre diejenige, die spinnt. Die nicht ganz richtig im Kopf ist. Krank. Aber du... du kannst das nachempfinden?"
    
    „Was meinst du, Emily?"
    
    „Ich... ich fühle mich oft so leer, so leblos... hier ist es so kalt..."
    
    Von einem Augenblick zum anderen hat sie Tränen in den Augen. Meiner Empathie wird am frühen Morgen bereits viel abverlangt.
    
    „Kalt?", echoe ich, noch dümmlich verschlafen.
    
    „Mama, Sophie, Kevin... sie... sie sind alle so lieblos..."
    
    Das kann ich sogar nachvollziehen. Lydia ist erst nach ihrer Erweckung emotional wieder zum Leben erwacht. Vor wenigen Tagen. Davor war sie distanziert, depressiv... Und Sophie... Sophie ist eine herbe, arrogante Persönlichkeit... und Herr Kevin, über den muss ich ja keine weiteren Worte verlieren, oder?
    
    Emily sieht mich aus großen, feucht-verträumten Augen an. Dann streicht sie erneut über meine frischen Brandwunden.
    
    „Ich... ich mach das auch, weisst du?", sagt sie dann zu meiner Überraschung.
    
    „Was... was ...
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