1. Gefangen im Netz der Begierde


    Datum: 08.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... unendlich sanfte Druck - es war himmlische Folter. Sie folgte der dicken Ader an der Unterseite, Zentimeter für Zentimeter, während ihre andere Hand meine Hoden umfasste, sie sanft knetete, den Druck variierte. Ich stöhnte, ein dumpfes, tierisches Geräusch entwich meiner Kehle.
    
    Dann erreichte ihre Zunge meine Eichel. Sie umkreiste die pralle Kuppe, spielte mit der kleinen Öffnung, die bereits klare Tropfen absonderte. Sie leckte sie auf, ein genüssliches Abschmecken, während ihre Augen mich festhielten.
    
    "Mmmh, salzig-herb...", murmelte sie. Dann öffnete sie ihren Mund weit. Ihre vollen, rot bemalten Lippen spannten sich um meine Eichel und einen großen Teil des Schaftes. Die Hitze war überwältigend, die feuchte Enge unfassbar. Sie begann ihren Kopf zu bewegen. Langsam zuerst,
    
    dann schneller. Auf und ab. Ihr Mund glitt über mich hinweg, ihre Lippen bildeten einen perfekten Saugring. Ich spürte jeden Zentimeter des Weges, wie die Innenseiten ihrer Wangen an mir rieben, wie ihre Zunge unter der Spitze entlangfuhr, wie ihr Gaumen mich streifte. Immer wieder. Rein und
    
    raus. Tief und fordernd. Ihre Augen blieben die ganze Zeit offen, bohrten
    
    sich in meine, grün und unergründlich, während ihre sinnlichen Lippen sich um meinen Schaft spannten, ihn formten, besaßen. Das Geräusch ihrer feuchten Mundbewegungen, ihre kleinen Schluck- und Sauggeräusche, wenn sie tiefer ging - es war ein obszönes Konzert, das mich wahnsinnig machte.
    
    Immer wieder zog sie sich ganz ...
    ... zurück, nur um dann mit der Zunge über die empfindlichste Stelle zu fahren oder gierig meine Hoden in den Mund zu nehmen, sie zu umspielen, daran zu saugen, während ihre Hand den steif zurückgelassenen Schaft weiter bearbeitete, den Druck genau dosierte.
    
    Ich war völlig verloren."Oh Gott. Das... dürfen wir nicht", hechelte ich, eine sinnlose Litanei gegen die Übermacht der Empfindungen. Meine Hände, die wie gelähmt an meinen Seiten gehangen hatten, fanden sich plötzlich auf ihrem Kopf wieder. Meine Finger gruben sich in ihr weiches Haar, nicht um sie wegzudrücken, sondern um sie näher zu ziehen, um den Rhythmus zu führen. Mein Becken begann sich instinktiv, mechanisch vor und zurück zu bewegen, stieß sanft in die warme,
    
    willige Höhle ihres Mundes. Ich war wie ein Tier, gebannt von ihrem Blick, dem Anblick ihres Gesichts zwischen meinen Beinen, wie ihre Wangen sich unter der Anstrengung eindrückten,
    
    wie ein Tröpfchen Speichel aus ihrem Mundwinkel über ihr Kinn lief. Die Welt schrumpfte auf diesen einen Punkt: die Hitze, der Druck, die unendliche, schamlose Lust, die sie mir entlockte.
    
    *Mein Mädchen, mein süßes Mädchen*
    
    Ich spürte es aufsteigen, unaufhaltsam, ein gewaltiges Beben brodelte in meinem Unterleib. Meine Kugeln zogen sich zusammen, ein heißer Druck baute sich auf, der kurz vor dem Explodieren stand.
    
    Ich stöhnte eine Warnung, ein ersticktes "Jenny, ich... ich komme gleich...". Doch genau in diesem Moment, als die Spitze der Woge mich erreichte, hörte sie ...
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