1. Gefangen im Netz der Begierde


    Datum: 08.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... auch nur eine Silbe meine Lippen verlassen konnte, war sie verschwunden. Ein letztes Rascheln des Kleides, ein letzter Klick der zufallenden Tür, dann Stille. Sie war weg. Die Tür stand einen Spalt offen, sie war nicht zugefallen, wie eine Einladung oder eine letzte Warnung.
    
    Ich starrte auf die fast geschlossene Wohnungstür, mein Atem ging stoßweise. Der süß-herbe Geruch von Vanille, Sex und ihrer jungen Haut hing noch immer schwer in der Luft, vermischt mit dem kalten Hauch der Nacht, der durch den Türspalt drang. Meine Hose spannte unerträglich.
    
    Mechanisch griff ich nach meinem immer noch steinharten Glied, das unter dem Stoff wild pulsierte, als wollte es ihr eigenständig nachjagen. Die Berührung war eine Mischung aus Erleichterung und neuer, schmerzhafter Erregung.
    
    Natürlich sollte sie artig sein!, schrie eine Stimme in mir, die Stimme des Vaters, der Moral, der
    
    Vernunft. Das musste ich wollen. Das durfte ich nicht zulassen.
    
    Doch als ich auf meinen zuckenden, durchnässten Schwanz in meiner Hand
    
    blickte, auf diesen fleischgewordenen Beweis meiner absoluten, schmachvollen Verfallenheit, wusste ich es mit schrecklicher Klarheit: Ich wusste nicht, was ich wirklich ...
    ... wollte. Die Bilder, die
    
    ihre Worte heraufbeschworen hatten - ihre nackte Haut im flackernden Clublicht, fremde Hände auf den Stellen, die ich gerade erst berührt hatte, ihr Mund, der sich anderen öffnete... ihre Beine die sich um andere Hüften legten sie jagten mir nicht nur Eifersucht, sondern eine perverse, abscheuliche Erregung ein. Wollte ich sie beschützt wissen? Oder brannte ich heimlich darauf, ihre,Unartigkeiten" live zu beobachten?
    
    Die Frage, die wie ein loderndes Inferno in meinem Schädel brannte, ließ mir keine Ruhe, kein klareres Denken zu: Sollte ich bleiben wie sie es gefordert hatte... oder ihr heimlich folgen?
    
    Jede Sekunde des Zögerns fühlte sich an wie eine Ewigkeit. Draußen, irgendwo in
    
    der nächtlichen Stadt, bewegte sie sich auf ihr Schicksal - oder ihr Vergnügen - Zu. Jedes leise Geräusch von der Straße könnte sie sein.
    
    Hatte sie überhaupt Geld, wie bezahlte sie das Taxi? Oh mein Gott ich will`s garnicht Wissen, scheiße ich MUSS es einfach Wissen.
    
    Die Tür stand offen. Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen. Mein Schwanz pochte in meiner
    
    Hand, wie ein eigenwilliger Kompass, der nur in eine Richtung zeigte: Zu ihr. Zu Jenny.
    
    In die Nacht hinaus.
    
    ENDE 
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