1. Gefangen im Netz der Begierde


    Datum: 08.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... abrupt auf. Sie zog sich zurück, mit einem letzten, feuchten Pop, das sich in meinen Ohren enttäuscht einbrannte. Meiner Eichel entglitt
    
    ein dicker Tropfen klaren Lustsaftes. Noch ein paar Sekunden und ich wäre gekommen.
    
    Sie stand, in einer fließenden Bewegung, auf. Ihr Blick war immer noch auf mich gerichtet - provokant, herausfordernd, mit einem Anflug von Amusement. Bevor ich reagieren konnte, legte sie ihre Handflächen fest gegen meine Brust und stieß mich mit überraschender Kraft rückwärts. Ich fiel rücklings auf den Küchenstuhl, mein Hintern landete mit einem dumpfen Aufprall, meine
    
    Beine waren gespreizt, mein atemloser Oberkörper lehnte sich geschlagen zurück.
    
    ,,Mein unanständiger... Daddy", gurrte sie, während sie sich langsam aufrichtete.
    
    Da stand ich nun, völlig entblößt, mein Penis ragte steil, feucht glänzend und dunkelrot vor Erregung in die Luft, zuckte leicht mit jeder rasenden
    
    Herzkontraktion. Er wippte sichtbar, ein hilfloses, flehendes Pendel der Begierde.
    
    Sie stand einen Schritt entfernt, betrachtete mich, ihre Brust hob und senkte sich schnell. Ein Lächeln, tief und zufrieden, spielte um ihre geschwollenen Lippen.
    
    "Erst will ich tanzen", sagte sie, ihre Stimme war heiser von der Anstrengung, aber voller Versprechen. "Bevor ich mir einen Drink genehmige." Ihre Augen, diese grünen, unergründlichen Augen, die mich mit einer Mischung aus Besitzanspruch und unstillbarem Hunger musterten,
    
    ließen mich schwer schlucken. Die Luft ...
    ... zwischen uns war geladen, schwül vor
    
    unerfüllter Lust und der Gewissheit, dass dies erst der Anfang war. Mein Körper zitterte, mein Verstand war leer, wie weggeblasen, alles konzentrierte sich auf den pochenden, nassen Schmerz meiner Vernachlässigung zwischen meinen Beinen und auf ihre Gestalt, die sich jetzt leicht zu bewegen begann, als würde sie zu einer unhörbaren Musik ansetzen.
    
    Unsere Begierigen Blicke verpufften zwischen uns, fast bedeutungslos gegen die elektrische
    
    Ladung, die unsere Haut zum Kribbeln brachte. Jennifer - Jenny, ich musste mich an ihren wahren Namen erinnern, an das Mädchen, das sie einmal war -- aber sie hielt meinen Blick gefangen. Ihre Augen, grüne Teiche voller Herausforderung und einem Wissen, das mir Angst machte, glitten langsam, ganz langsam, von meinem Gesicht hinab. Sie sah die Verzweiflung in meinen Zügen, spürte die Anspannung, die meinen Körper stählte, und sie lächelte nickend. Ein Lächeln, das nichts von ihrer früheren Unschuld besaß. Es war das Lächeln einer Siegerin, die ihre Beute wittert.
    
    Dann geschah es. Ohne ein Wort, nur mit diesem lässigen, provozierenden Blick, griff sie an den Saum ihres schwarzen Kleides. Ihre Finger, mit rot lackierten Nägeln, die wie Blutstropfen strahlten, krallten sich in den glänzenden Stoff. Langsam, unendlich langsam, zog sie ihn hoch. Zentimeter für Zentimeter gab sie ihr linkes Oberschenkel frei, dann das rechte. Das Netz der Strümpfe schimmerte im gedämpften Licht, die schmalen Strapsbänder ...
«12...101112...19»