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Gefangen im Netz der Begierde
Datum: 08.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... tief ich dich aufnehmen könnte... wenn du nicht so ein verstockter alter Mann wärst, der mir Grenzen setzen will... Wie ich dich reiten würde.. bis du in mir explodierst..." Jedes Wort war ein Dolchstoß der Scham und ein Schub puren, ungefilterten Verlangens. Sie wippte weiter, ihr feuchtes Fleisch schmatzte unablässig gegen meinen Schaft, der an dem feuchten Spalt meiner Tochter pulsierte. Ich konnte nur noch stammeln, ihr gehorchen."Ja... mein...Mädchen... ja... erlaube dir... ALLES" Ich nickte wie ein Besessener, meine Finger arbeiteten wieder unablässig an ihrem Kitzler, die andere Hand knetete ihren Hintern. Die Welt schrumpfte auf diesen Punkt: ihre Hitze, ihr Stöhnen, der rasende Puls in meinem eigenen Schwanz. Sie kam mit ihren Lippen näher zu meinem Mund. Ein kurzer, prüfender Kuss. Nur ein Auflegen, ein zartes antippen. Dann noch einer. Weicher. Länger. Ihr Atem mischte sich mit meinem. Dann geschah es. Sie öffnete ihre Lippen, ihre Zunge berührte vorsichtig die meine. Ein Funke. Dann ein Brand. Ich vergaß alles. Die Scheidung, die Jahre der Einsamkeit, die Scham, die Vaterschaft - alles löste sich auf in diesem einen, langen, innigen Kuss. Es war wild, verzweifelt, voller Sehnsucht, die mich erschreckte und doch völlig in ihren Bann zog. Meine Zunge kämpfte mit ihrer, sog an ihren Lippen, trank ihren Geschmack -- Vanille, Rotwein und etwas ganz Eigenes, nur Ihres. Meine Hände wurden fordernder. Ich schob ihr Kleid höher, bis es unter ihren Armen saß. ...
... Meine Finger wanderten über ihren nackten Rücken, spürten die Wirbelsäule, die Schulterblätter. Sie verstand. Mit einer anmutigen Bewegung hob sie die Arme. Ich zog das Kleid über ihren Kopf, warf es achtlos beiseite. Sie saß jetzt nur noch in den Netzstrümpfen, dem Strumpfhalter und den High Heels auf mir. Ihr Körper war eine Offenbarung: schlank und kleinen Brüsten, die sich perfekt in meine Hände schmiegten. Kleine, feste Titten mit großen, dunkelroten Brustwarzen, die bereits steinhart aufgerichtet waren. Icn griff sie, umfasste sie fest, knetete das weiche, doch so feste, elastische Fleisch. Sie stöhnte tief in unseren Kuss hinein, ihr Becken wippte immer noch unerbittlich gegen meinen eingeklemmten Schwanz, der jetzt vor Schmerz und Lust zu bersten drohte. Sie schlang die Arme um meine Schultern, zog mich näher, presste ihre Brüste gegen meine Brust. "Zwirbel sie... hart," keuchte sie gegen meinen Mund. "Bitte, Daddy... zwirbel meine Nippel..." Ich gehorchte. Mit Daumen und Zeigefinger packte ich eine der steinharten Knospen, zwirbelte sie sanft, dann fester. Sie kreischte auf, ein schriller Laut purer Ekstase, und biss mir leicht in die Unterlippe. Ich zog, dehnte ihre Brustwarze, und sie antwortete mit einem heftigen Stoß ihres Beckens und einem leidenschaftlichen Kuss, der mir die Luft raubte. "Du... bleibst... HIER!" keuchte ich zwischen Küssen, während mein Finger ihre Perle immer noch bearbeitete. Eine Eifersucht breitete sich in mir ...