1. Gefangen im Netz der Begierde


    Datum: 08.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... wie eine Welle aus.
    
    "Kein Club... keine Jungs..." Sie lachte, ein kehliges, triumphierendes Geräusch.
    
    "Aber ich will... Doch!" Sie stieß die Worte wie ein störrisches Mädchen hervor, während sie sich
    
    heftiger gegen mich presste.
    
    "Ich will tanzen... will... ausgefüllt werden... hart... von jemandem, der nicht... nicht so stur ist
    
    wie du.."
    
    Mit beiden Händen an meinen Schultern stemmte sie sich hoch und warf sich dann mit ganzer Kraft meinem Schwanz entgegen. Der Aufprall ließ uns beide aufstöhnen.
    
    "Gleich... gleich komm ich..." hechelte sie, ihre Augen glasig vor Lust.
    
    "Wenn du mich nicht endlich richtig berührst... spritz ich dir einfach hier drauf... über deine Hose..."Ihre Hüften zuckten unkontrolliert.
    
    "Und du... du wirst gleich in die Luft abspritzen... wie ein verzweifelter Junge... wenn du weiter so stur bleibst...'
    
    Die Drohung, das Bild, das sie malte - es war zu viel. Die Scham, die Angst, sie zu verlieren, die unerträgliche Lust - alles kollabierte in mir. Ich konnte nicht mehr kämpfen. Die Kontrolle war wie wegblasen.
    
    "Jenny... bitte..." Die Stimme brach mir, flehend, demütig.
    
    "Bitte... nimm mich.... wenigtens nochmal... in den Mund. Wie vorhin.... bitte." Die Erinnerung an den vorherigen Akt, an die feuchte Hitze ihres Mundes, trieb mich wieder in den Wahnsinn.
    
    Ein langsames, siegessicheres Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Sie hielt meinen Blick, während sie sich langsam von mir löste. Die plötzliche Kälte, wo ihre ...
    ... Wärme gewesen war,
    
    war ein Schock. Sie glitt von meinen Oberschenkeln und kniete sich zwischen meine gespreizten Beine auf den kalten Laminatboden. Ihre Hände fanden meinen Hosenbund. Mit raschen, geübten Bewegungen öffnete sie Knopf und Reißverschluss. Meine Boxershorts boten keinen nenneswerten Widerstand. Mein Schwanz sprang heraus, steif, rot angelaufen, mit einem Tropfen klarer Flüssigkeit an der Eichel und glänzend von ihren Säften, die in der Luft zitterte.
    
    Sie betrachtete ihn, als wäre er ein kostbares Kunstwerk."So schön hart... bist du für mich geworden, Daddy," murmelte sie. Dann, ohne Vorwarnung, beugte sie sich vor und nahm ihn nicht nur in den Mund, sie verschlang ihn. Tief und entschlossen glitt ihr Mund die ganze Länge hinab.
    
    bis ihre Lippen den Ansatz meiner Schambehaarung berührten und ihre Nase in meinem Schamhaar vergrub. Ich spürte, wie ihr Rachen sich um meine Eichel zusammenzog, wie sie würgte, aber nicht nachließ. Ein gurgelndes Geräusch entfuhr ihr, das mich wahnsinnig machte. Speichel lief ihr
    
    aus den Mundwinkeln, tropfte auf meine Hoden.
    
    "J-Jenny... Mädchen... Gott...!" Ich krallte meine Hände in ihr Haar, nicht um sie wegzuziehen, sondern um sie tiefer zu drücken, während ich unwillkürlich meine Hüften hob, ihr noch mehr von
    
    mir in den Rachen zu stoßen. Das Gefühl war überwältigend, ein Sog der reinen, feuchten Hitze, der jede Faser meines Seins beanspruchte. Sie arbeitete mit ihrer Zunge, umspielte die empfindliche
    
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