1. Gefangen im Netz der Begierde


    Datum: 08.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... schwarzes Höschen vom Boden aufzuheben. Der Anblick ihres nackten, perfekt geformten Pos, der sich unter dem kaum existenten Saum ihres Kleides wölbte, als sie sich vorbeugte, ließ einen neuen Schwall heißer Begierde durch mich schießen. Mit einer lässigen Grazie, die mich zugleich faszinierte und erschreckte, schlüpfte sie zurück in das fragile Stück Stoff. Dann glitt das glänzende schwarze Kleid wieder über ihre Hüften herunter, verbarg die Verführung, die darunter lauerte - aber nur teilweise. Die Strapsen, die Netzstrümpfe, die tödliche
    
    Kurve ihrer Waden in den High Heels blieben eine ständige Erinnerung.
    
    Als sie sich wieder aufrichtete, während mein Blick wie magnetisch an ihr haftete, bemerkte ich es: winzige, perlweiße Tröpfchen, die wie verirrte Tautropfen auf dem schwarzen Satin ihres Höschens
    
    glänzten. Mein Samen. Die sichtbare Spur unserer verbotenen Intimität. Eine Welle nackter Scham und schuldhafter Erregung überflutete mich.
    
    ,,lch...Jenny, es tut mir leid, ich..", stammelte ich, unfähig, den Satz zu Ende zu führen. Meine Hand zuckte hilflos in Richtung eines Taschentuchs, das nicht da war.
    
    Sie folgte meinem Blick nach unten, zu der feuchten Stelle. Ein langsames, süß-böses Lächeln breitete sich auf ihren rot beschminkten Lippen aus. Ein Achselzucken, so leicht wie ein Seufzer.
    
    ,,Macht nichts, Daddy", sagte sie mit einer Stimme, die honigsüß und doch für mich von einer eisigen Vorahnung durchzogen war. Sie strich sich mit den Fingerspitzen ...
    ... über den Stoff genau dort, wo die Tropfen saßen, ein Gestte, der obszön vertraut wirkte.
    
    Da wird heute Nacht noch einiges mehr drauf... und drin... landen." lhr Blick traf mich wieder, durchbohrend, voller unausgesprochener Versprechen von Ausschweifungen, die sie mit
    
    wildfremden Männern im Club erleben würde. Die Vorstellung - ihre nackte Haut unter fremden Händen, ihr Mund, der eben noch mich umschlossen hatte, der nun andere kostete - ließ mir den
    
    Magen zu einem eiskalten, angstvollen Knoten zusammenziehen. Was hatte sie bloß vor? Wie weit würde sie gehen?
    
    ,,Ich will dich auch noch kosten..." Der Seufzer entrang sich meiner Kehle, rau und von Begierde zerrissen, noch bevor ich denken konnte.
    
    ,,Jetzt sofort, mein Mädchen." Ich meinte ihren Geschmack, den reinen, süß-salzigen Duft und
    
    Geschmack ihrer Erregung, bevor vielleicht andere ihn überlagerten, verunreinigten. Ich brauchte ihn, wie ein Verdurstender der nach einer langen Durststrecke eine Oase gefunden hatte.
    
    Sie drehte sich nur halb zu mir um, während sie ihr Smartphone und ihre winzige, glitzernde Handtasche vom Couchtisch nahm. Ein schnippisches, fast mitleidiges Lächeln spielte um
    
    ihre Lippen.
    
    ,,Wenn du brav bist...", sie betonte das Wort,brav" wie für ein ungezogenes Kind.
    
    ,,...und mir nicht zum Club folgst..." Sie machte eine kleine, bedeutungsschwere Pause, ihr Blick
    
    wanderte absichtsvoll von meinen Augen hinunter zu meiner immer noch deutlich sichtbaren Errektion, die trotz der ...