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Gefangen im Netz der Begierde
Datum: 08.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... vorherigen Entladung schon wieder hart und einsatzbereit war. ,,...darfst du vielleicht, wenn ich zurück bin..." Sie kam noch einen Schritt näher, bis ihr Vanilleduft und der erdige Unterton ihrer Erregung mich wieder umfing ,,...mich...säubern und wieder... beschmutzen." Das Wort,,säubern" und,,beschmutzen" hauchte sie mir direkt ins Ohr, ein heißer, feuchter Luftstrom, der mich bis ins Mark erschaudern ließ. Es war keine Frage. Es war eine erniedrigende, unerträglich erregende Belohnung, die sie in Aussicht stellte. Die Vorstellung, später auf meinen Knien vor ihr zu liegen, die Spuren anderer Männer von ihrem Körper zu lecken... sie jagte mir einen sofortigen, nur um sie dann mit meinen eigenen Spuren zu überdecken, schickte mir einen schmerzhaften Schub der Eifersucht durch die Adern, dass mich zum aufstöhnen brachte. *Niemals. Mein... nur Mein* Dann, ohne eine weitere Reaktion abzuwarten, legte sie eine Hand hinter meinen Nacken, zog meinen Kopf zu sich hoch und presste ihre süßen Lippen auf meine. Es war kein zärtlicher Kuss. Es war fordernd, besitzergreifend, eine Demonstration ihrer plötzlichen Macht über mich. Ihre Zunge drang kurz in meinen Mund ein, ließ mich noch einmal ihren Geschmack, unseren gemischten Geschmack schmecken, bevor sie sich ebenso abrupt löste. Ihr Parfüm, ihr Atem, die Wärme ihres Körpers - alles war plötzlich weg. ,,Bis später, Daddy", flüsterte sie mit einem gefährlichen Funkeln in den Augen. Ohne sich zu weiter ...
... verabschieden, drehte sie sich auf dem Absatz um und schritt zur Wohnungstür. Jedes Klick-Klack ihrer Absätze fühlte sich an wie ein Vorschlaghammer auf mein Gewissen und meine lodernde Begierde. Ihre Hand griff nach dem Türknauf. Sie öffnete die Tür, einen Spalt breit. Die kühle Abendluft vom Flur drang herein. Dann, als hätte sie sich an etwas erinnert, hielt sie inne und drehte sich noch einmal um, ihr Körper war ein verführerisches Silhouettenspiel gegen das Licht des Flurs. Ein schelmisches, fast teuflisches Lächeln erhellte ihr Gesicht. ,,Soll ich artig sein...da draußen?" fragte sie. Ihre Stimme war ein süßes Gift, gespielt unschuldig, aber die Doppeldeutigkeit war glasklar. Meinte sie,,artig" im Sinne von unberührt? Oder meinte sie,,artig" im Sinne von gehorsam - gegenüber den fremden Männern, die auf sie warteten? Wollte sie mich denn vollends um den Verstand bringen, verdammt! Mein erschlaffter Penis, der nur einen Moment Ruhe gefunden hatte, zuckte wie von einem Stromschlag getroffen. Ein wildes, unkontrolliertes Pochen setzte ein, als würde das Blut in meinen Adern plötzlich kochen. Er schlug mehrmals und wild gegen meinen Bauch, hart und fordernd, eine körperliche Antwort auf ihre höhnisch erregende Frage. Ein gutturales Stöhnen entwich mir.,,Jenny, ich..." Ich wollte schreien,,Ja, bitte! Sei artig! Bleib unberührt! Komm zu mir zurück... unbenutzt!" Und streifte mir schnell die Hose hoch. Aber die Worte erstickten in meiner Kehle. Bevor ...