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Desiree 4
Datum: 09.06.2026, Kategorien: An– und Ausgezogen,
Die Nacht, die alles veränderte Wir dösten wohl beide ein. Mitten in der Nacht weckte mich ein wohliges Gefühl an meiner Brust und an meinem besten Stück. Sonja küsste meine Brustwarzen und umschmeichelte mit ihrer Zungenspitze meine Nippel. Gleichzeitig strich ihre Hand immer wieder über meinen Penis, der mit jeder Berührung an Härte gewann. Ich begann, ihren Kopf zu streicheln, und sie schaute zu mir auf. Sie lächelte mich an und setzte dann ihr Tun fort. In mir begann es zu brodeln und meine Geilheit wuchs mit jeder ihrer Aktionen. Ich zog sie zu mir hoch und ich küsste sie innig. Sie legte sich auf mich und richtete ihr Becken perfekt aus. Meine Eichel klopfte schon an ihre Schamlippen und wie in Zeitlupe schob sie ihre Muschi über mich. Zentimeter für Zentimeter drang ich tiefer in sie ein, in ihren warmen, nassen Tunnel. In mir bebte es und ihre prallen Brüste streichelten die meinen. Mit ihrem ganzen Körper legte sie sich dann auf mich und strich immer wieder rauf und runter. Gemächlich langsam. „Ich will jeden Zentimeter von dir spüren“, hauchte sie mir in mein Ohr. Ich spürte, wie sie immer feuchter wurde und ihr Schleim schon meinen ganzen Unterbauch bedeckte. Meine Erregung stieg von Minute zu Minute und ich wusste nicht, wie lange ich das noch aushalten würde. „Es ist so schön. Ich komme gleich“, flüsterte sie wieder. Nur einen kurzen Moment später verkrampfte sich ihr ganzer Körper und ich merkte, wie es noch nasser wurde zwischen uns beiden. Ihre Bewegungen ...
... hörten auf. Tief atmete sie durch und schmiegte sich an mich. Mein Schwanz war zum Platzen hart, aber sie gab mir nicht die Chance, abzuspritzen. Nach einer gefühlten Ewigkeit richtete sie sich auf. Noch immer steckte mein bestes Teil tief in ihr, und sie sagte: „Das war zum Aufwachen recht gut.“ Ihre Beine zog sie an und brachte sie neben meinen Oberkörper. Die Fußsohlen am Bett saß sie nun in der Hocke auf mir. „Aber jetzt will ich ficken“, sagte sie in normaler Lautstärke. Sie stützte sich mit ihren Händen auf meine Brust und begann einen höllischen Ritt auf mir. Immer wieder rammte sie sich mein Teil tief in ihre Eingeweide und bei jedem Stoß schrie sie auf. Offenbar wusste sie ganz genau, wann ich kurz vor dem Kommen war, denn immer wieder stoppte sie ihren Ritt und verwehrte mir die Erlösung. Nach dem dritten Stopp schrie sie dann laut einen weiteren Höhepunkt heraus und aus ihrer Fotze plätscherte es richtig heraus. „Oh Mann, ist der Schwanz geil, ich brauch’ mehr, viel mehr“, stöhnte sie mir entgegen. Dann hob sie kurz ihr Becken, ließ meinen Prügel aus ihrem Loch gleiten und ergriff ihn mit ihrer Hand. Sie führte ihn etwas nach hinten und begann sich wieder zu setzen. Langsam drang ich nun in ihren Anus ein, bis sie wieder vollständig auf mir saß. Ihre Hände wanderten dann zu meinen Schienbeinen und wieder begann sie sich rauf und runter zu bewegen. „Oh, fühlt sich der gut an in meinem Arsch, Jaaa!”, schrie sie jetzt schon fast. Ihre Bewegungen wurden schneller und ...