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Desiree 4
Datum: 09.06.2026, Kategorien: An– und Ausgezogen,
... noch dunkel draußen, als ich spürte, dass etwas Warmes an meinem Penis war. Kurz schaute ich auf und sah, dass Sonja bereits wieder an meinem harten Teil lutschte. Meinen Kopf legte ich wieder zurück und genoss die Behandlung in vollen Zügen. Immer tiefer nahm sie meinen Schwanz in ihren Mund, bis ihre Nasenspitze mich berührte. Es war wunderbar, und ich hielt mich nicht zurück. Keine fünf Minuten später spritzte ich meinen ersten Schub tief in ihren Rachen. Dann zog sie sich zurück und die nächsten beiden Spritzer landeten in ihrem Gesicht. Sie schaute zu mir auf, lächelte und sagte: „Guten Morgen, gibt weiche Haut.“ Sie kuschelte sich dann an mich und schob sich mit dem Zeigefinger die größeren Tropfen in den Mund. Den Rest verrieb sie auf ihrem Gesicht. Während sie es sich mit ihrem Kopf auf meiner Brust bequem machte, spielte ihre linke Hand weiterhin mit meinem schlaffen Teil. Nach rund zehn Minuten kam wieder Leben in meinen Penis, und er stellte sich langsam wieder auf. Sie schwang sich über mich und ihre Muschi landete genau vor meinem Gesicht. Wieder begann sie an meiner Eichel zu lutschen, und ich streckte meine Zunge heraus, um ihre Perle zu erwischen. Sie half mir etwas und senkte ihr Becken noch weiter über mein Gesicht. Jetzt konnte ich mit meiner ganzen Zungen von der Klit bis zu ihrer Rosette lecken. Es schien ihr zu gefallen, denn obwohl sie meinen Schwanz im Mund hatte, wurde ihr Atem hörbar lauter. Ich umarmte sie von unten um Ihre Taille und zog sie ...
... noch fester zu mir. Meine Zunge fickte nun abwechselnd ihr Fötzchen und ihre Rosette. Zwischendurch strich ich auch immer wieder mit breiter Zunge über ihre ganze Scham. Ihr Atmen wurde immer lauter und ging schon bald in ein Stöhnen über. Offenbar erregte ich sie so sehr, dass sie aufhören musste, mich weiter zu blasen. Sie hielt meinen Schwanz nur in der Hand und aus dem Mund darüber kam nur noch ein: „Jaaa, weiter, genau so!“ Wieder spürte ich, wie ihr Körper verkrampfte und in dem Moment spritzte eine Fontäne direkt aus ihrer Spalte, mitten in mein Gesicht. Beim zweiten Spritzer öffnete ich meinen Mund und nahm alles in mich auf. Sie schmeckte wunderbar und ich legte meinen Mund über ihr Fötzchen, um alles aufzusaugen. Nachdem sie sich etwas beruhigt hatte, robbte sie über meinen Oberkörper, mit ihrem Becken runter zu meinem immer noch harten Schwanz und setzte sich auf ihn. Mit stetigen Bewegungen begann sie sich mein Teil immer tiefer in ihre Fotze zu schieben. Ihre Hände hielten sich an meinen Schienbeinen fest und ich sah ihren wunderschönen Po auf und ab wippen. Immer schneller wurden ihre Bewegungen. Ich konnte mich nicht mehr halten und explodierte ein weiteres Mal tief in ihr. Diesmal war ich es, der kurz danach einfach einschlief. Geweckt wurde ich von einem wunderbaren Duft von Kaffee. Es war schon hell draußen und ich stand langsam auf. Mein erster Weg war auf die Toilette, und dann zog ich mir Hemd und Unterhose an. Ich bewegte mich in Richtung Küche und auf ...