1. Desiree 4


    Datum: 09.06.2026, Kategorien: An– und Ausgezogen,

    ... sie spreizte ihre Beine weiter. Ich konnte jetzt genau sehen, wie mein Schwanz immer wieder in ihren Arsch eindrang. „Reib mir die Perle!“, schrie sie mich an und ich griff zwischen ihre Beine. Ihre Klitoris war richtig schön angeschwollen, und ich rubbelte mit zwei Fingern immer wieder über sie. „Jaaa, Jaaa, Jaaa!!“, schrie Sonja: „Weiter, fester, ich komm’ gleich wieder!“ Auch ich stand jetzt kurz vor meinem Orgasmus und hoffte, sie würde nicht wieder stoppen. Diesmal aber nicht, sie ritt mich immer heftiger und dann schrie sie laut auf. „Geil, geil, geil, Jaaaaaaaa!!!“, und es spritzte aus ihrer Fotze bis rauf zu meiner Brust. Das war auch für mich zu viel, und ich pumpte ihr meinen Saft in vier, fünf Schüben tief in ihren Darm.
    
    Sie ließ sich nach hinten fallen, aber mein langsam erschlaffender Schwanz steckte noch in ihr. Nachdem sie drei, viermal tief durchgeatmet hatte, schwang sie sich von mir herunter. Sie kniete sich neben mich und als sei es das normalste der Welt, begann sie meinen Schwanz, der gerade noch in ihrem Arsch war, sauber zu lutschen. Sie hatte eine wunderbare Technik und so wurde mein Phallus auch schnell wieder ganz hart. Als er richtig schön senkrecht stand, schaute sie zu mir auf und sagte: „Und jetzt fick mich von hinten, ich hab’ noch lange nicht genug.“ Ich stand auf und brachte mich hinter ihr in Position. Beim Ansetzen meiner Eichel an ihre Muschi sagte sie nur: „Falsches Loch, fick meinen Arsch.“ Nun gut, dachte ich, schob meinen Schwanz ...
    ... etwas höher und drückte an. Ganz leicht schlüpfte ich in ihre Rosette und begann mich vor und zurück zu bewegen. Sie legte sich mit dem Kopf aufs Brett und stöhnte: „Fick mich, fick mich härter.“ Ich erhöhte die Gangart und ihre Hand wanderte zwischen ihre Beine. Sie begann sich offenbar die Klit zu massieren, ich konnte nur erahnen, was sie dies tat. Durch die Bewegung spürte ich nur, dass sie sich sehr heftig rieb und sehr schnell. „Jaa, Jaa, Jaa, fick!“, schrie sie wieder und ich packte sie an den Hüften. Nun hämmerte ich ohne Rücksicht meinen Schwanz in ihren Arsch, und ihre Schreie wurden immer lauter und lauter. Dann verkrampfte ihr Körper wieder. Ihre Rosette drückte mir fast meinen Prügel ab und drei Fontänen spritzten zwischen unsere Beine. Sie kippte vorne über, dass ich fast rausrutschte. Ich wollte schon aufhören, da sagte sie: „Komm, spritz mir in den Arsch.“ Langsam begann ich mich wieder zu bewegen und zog an den Hüften ihren Po immer wieder auf meinen Schwanz. Sie stöhnte und verdrehte die Augen. Als ich kurz davor war, stemmte sie sich noch mal vehement gegen mich und drei Stöße später spritzte ich in ihr ab. Das trieb sie ein weiteres Mal über die Klippe und wieder spritzte es zwischen ihren Schamlippen heraus. Dann kippte sie zur Seite und fast noch im selben Moment schlief sie ein. Die Decke lag neben ihr und ich deckte sie damit zu, bevor ich mich auch ins Bett legte und kurz danach einschlief.
    
    Keine Ahnung, wie viele Stunden vergangen waren, aber es war ...