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Der Schlüssel zur Versuchung 04
Datum: 10.06.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... seiner Vorlust. Ich umschloss ihn mit meiner Hand und führte ihn zu meinen vollen Lippen. Vor meinem geistigen Auge war es nicht der Prügel meines Verlobten mehr, sondern die von Tekin, dessen praller, aderumrankter Schaft und die dicke Eichel ich jetzt in den Mund nahm. "Ja, Chef", flüsterte ich, bevor ich ihn ganz verschluckte. "Benutzen Sie meinen nutzlosen Mund. Stopfen Sie ihn mit Ihrem Schwanz." Ich wartete auf seine Antwort, auf das bissige Kommando oder die Provokation, das mich weiter erniedrigen würde aber Enzo stöhnte nur. "Oh, Daniela... das ist so gut." Nein. Falsch. So falsch. Ich zog mich kurz zurück, während sein Penis noch feucht glänzte. "Sag mir, dass ich als Mitarbeiterin nichts wert bin und eine saftige Strafe verdiene", zischte ich, meine Augen flehten ihn an, in die Rolle des dominanten Arbeitgebers zu schlüpfen. "Sag mir, dass nur dein herrischer Schwanz in meinem Maul mich zu etwas Besserem macht." Er versuchte es. "Du... du bist böse gewesen... oh Gott..." Er war zu sehr in seiner eigenen Lust gefangen, zu sehr der liebe Enzo. "Du bist so wunderbar, Schatz... eh Frau Webert. Sie müssen... aber wirklich Mal... bestraft werden." Es war erbärmlich. Schließlich gab ich völlig enttäuscht auf. Die Fantasie war tot. Also konzentrierte ich mich auf das reine Handwerk und nahm ihn wieder tief in den Mund, ließ meinen Rachen entspannen, meine Zunge unter seine Eichel gleiten bis diese an meiner Kehle kratzte. Ich schaffte ...
... es, ihn bis zum Anschlag in mich stoßen zu lassen, spürte, wie er in meinem Hals pulsierte. Und schaute zu ihm hoch, sah, wie sein Kopf nach hinten fiel und seine Augen vor Geilheit verdrehte. Ich war eine Meisterin der Blaskunst, auch ohne die richtige Fantasie wusste ich was zu tun war. Seine Hände indes krampften sich in meinen Haaren, "Ich liebe dich, Daniela. Ich kann... nicht mehr", stöhnte er abgehackt, und dann kam er heiß und pulsierend, Schuss um Schuss, füllte er meinen Mund mit seinem vertrauten, leicht salzigen Geschmack, während ich sofort und ohne zu Zögern alles hinunterschluckte, wie ein braves Mädchen, das die Gabe ihres "Chefs" annahm. Doch als sein letzter Tropfen meine Speiseröhre hinuntergerieselt und ich seinen weicher werdenden Schwanz mit einem letzten, zärtlichen Abschlecken aus meinem Mund verabschiedet hatte, da kam sie wieder, die unausweichliche, brennende Frage, die sich in mein Bewusstsein fraß: Wie würde ER wohl schmecken? Wie würde ein Alphamann schmecken? Einer, der mich nicht liebevoll ansah, bevor er meinen Mund benutzte. Einer, der mich nicht anbetete, sondern sich nahm was er sah. Einer, der mich zuvor auf jede erdenkliche Weise dominierend zerfickt mich mit seinen Händen, seinem Mund, seinem Schwanz erniedrigt hatte, bis ich nur noch ein willenloses, nach seinem Samen lechzendes Stück Fleisch wurde. Würde sein Saft mir anders munden? Würde er nach grenzenloser Macht schmecken? Nach Abenteuer? Nach purem, unverfälschtem ...