1. Der Schlüssel zur Versuchung 04


    Datum: 10.06.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... und bedächtig genau dort begann, wo ich seine Härte erwartet hatte. Er küsste und leckte sanft meinen kleinen, verschlossenen Rosettenring.
    
    Ein Schauder lief mir über den Rücken. Die herrische Fantasie über Herr Tekin verflog wie Nebel in der Morgensonne. Sie war zu gewaltig, zu übermächtig für diesen sanften Akt. Also musste Jan herhalten und malte mir aus, wie sein trainierter Körper hinter mir kniete, während die Zunge meines Verlobten mich entweihte.
    
    "Ja, genau da", stöhnte ich und drückte mein Gesäß noch fester gegen das Gesicht meines Verlobten.
    
    Dann, als seine Zunge ihren Weg von meiner Rosette hinab zu meiner schamlos nassen Muschi fand, verlor ich jede Kontrolle, grub meine Hände in seine Haare und drückte ihm mein gesamtes Gewicht entgegen, schob meine offene, zuckende Spalte so tief in sein Gesicht, dass ich spürte, wie seine Nasenspitze ein wenig in mir verschwand. Dieser unerwartete, punktuelle Druck auf meinen bereits überreizten Kitzler war berauschend. Es war, als hätte ich einen winzigen, lebendigen Dildo, der genau den richtigen Punkt in meine Tiefe traf.
    
    Und seine Zunge... oh Gott, seine Zunge. Sie war aufeinmal überall und fuhr flach und breit über meine gesamte Länge, von meinen Blütenblättern bis zur Klitoris, sammelte jeden Tropfen meiner Erregung auf, die sich mit jedem Herz- und Zungenschlag vermehrte. Dann konzentrierte seine Zunge sich, wurde plötzlich zur spitz zulaufenden, unermüdlichen Waffe, die sich in meinen Eingang, tief und ...
    ... fordernd, bohrte, als wollte sie mich von innen heraus ausschaben.
    
    Und plötzlich fragte ich mich teuflisch: Schmeckte er es? Schmeckte er die Überreste von Jan, die salzige, moschusartige Erinnerung an meine Untreue von heute morgen, die sich mit meiner eigenen, süßen Lust vermischt hatte?
    
    Der Gedanke, dass er unwissend die von einem anderen Mann, die erst heute Morgen benutzte Öffnung so ausgiebig vernaschte, dass ich ihm im Gegenzug meine ganze verdorbene Brühe in den Mund dafür spritzte, jagte dem Biest in mir eine solche Welle perverser Erregung durch den Körper, dass ich mich noch intensiver an der Klit rieb und vor Geilheit es nicht mehr aushalten konnte und letzendlich aufschrie.
    
    Meine Hüften zuckten unkontrolliert und ich rieb mich deftiger und heftiger an seinem Gesicht, an seiner Nase, an seinem Mund, bis die Orgasmen-Wellen mich förmlich überrollten. Es war kein sanftes Ausklingen mehr, sondern steigerte sich zu einer Serie heftiger, fast gewaltiger Zuckungen, die mich heftig durchschüttelten, während ich meine Lustsäfte über sein Kinn, seine Lippen, seine Nase unverschämt verspritzte.
    
    Ich kam mit voller Wucht auf dem Gesicht meines Verlobten, und der Gedanke an meine eigene Verworfenheit war irgendwie der größte Kick von allem.
    
    Völlig erschöpft und doch noch immer gierig, ließ ich mich von seinem Gesicht gleiten und landete schließlich auf den Knien zwischen seinen Beinen.
    
    Sein Schwanz stand noch immer steif und fordernd ab, und tropfte bereits von ...
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