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Der Schlüssel zur Versuchung 04
Datum: 10.06.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... Augen. Eine formlose Bestätigung von Ihnen, dass Sie von dem "Maulwurf" wissen und alles... legitim ist, würde uns genügen. Was Sie dann mit ihrem eigenen Mitarbeiter tun, der lhre Daten weitergibt, ist Ihre Sache." Ich hoffte, mein Lügenkonstrukt war dick genug aufgetragen. Er musste wirklich verzweifelt sein, wenn er darauf einging ohne sich vorher mit Jan abzusprechen. "Ich... verstehe", sagte er, und ich hörte das schwere Schlucken am anderen Ende der Leitung. "Wann und wo?" "Wie wäre es mit einem unverbindlichen Abenddrink? Morgen, 17 Uhr, in der Lobby des Leonardo Hotels? Mein Chef wäre Ihnen sehr verbunden, wenn diese leidige Sache aus der Welt wäre." Ich presste die Worte heraus, während ich mit dem Daumen weiter meinen Kitzler hart und schneller bearbeitete. Gott, war das geil. Die Spannung in meinem Unterleib wurde unerträglich, ein kochender Druck, der endlich nach Erlösung schrie. "Ich werde morgen um 17 Uhr wie vereinbart dort sein", antwortete er, und seine Stimme war zu einem ängstliches Flüstern verkommen. In diesem Moment, als er kapitulierte, als er sich vollends in meinem Netz begab, brach die Woge in und über mir zusammen. Ein heftiger, schier endloser Orgasmus schüttelte mich. Ich biss mir auf die Unterlippe, damit er ja nichts mitbekam, aber ich kam so intensiv, dass sich meine Zehen in meinen Schuhen krümmten und ich mich am Schreibtisch festkrallen musste. Mein Körper hörte nicht auf zu bebem, während sich die Muskeln in ...
... meinem Inneren rhythmisch um meine eingedrungenen Finger Stück für Stück zusammenzogen, als wollten sie die Macht, die ich gerade an mich gerissen hatte, für immer in mir einschließen. Dann atmete ich schwer aus, zog meine feuchten Finger langsam aus mir heraus und leckte sie genüsslich einem nach den anderen ab. Den salzig-süßen Geschmack meiner Extase auskostend sinnierte ich über Eduard. Er lag nidergestreckt am Boden und wusste es nur noch nicht. Und ich hielt seine Leine. Jetzt, in dieser ekstatischen Leere, glaubte ich, Bora Tekin endlich zu verstehen. Es ging nicht nur um Sex. Nein, es ging um diesen Moment, in dem man jemanden komplett in der Hand hatte. Es war der reinste Rausch und das Biest, das in mir schlummerte, wollte definitiv viel mehr davon. Selbst in der Routine des Tagesgeschäfts, während ich die Telefongespräche führte um neue Kunden anzuwerben und die Online-Formulare fleißig ausfüllte, war ein Teil meines Geistes hellwach und auf Jan fixiert. Jedes Mal, wenn sich die Tür seines Büros öffnete, schoss mein Blick hinüber. Ob er auf die Toilette ging, um dem Team eine neue Anweisung zuzurufen oder nur sinnlos in der Gegend herumstand -- ich beobachtete die Linie seiner Schultern, den Ausdruck in seinen Augen, die Art, wie er seine Hände bewegte. Suchte nach einer winzigen Veränderung, einer Verhärtung, einem Anflug von Misstrauen oder Wut. Doch es kam nichts. Bis zum Feierabend blieb seine Haltung unverändert. Im Gegenteil, wenn er sich ...