1. Der Schlüssel zur Versuchung 04


    Datum: 10.06.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... ging stoßweise und roch, so direkt über meinem Gesicht, nach Whiskey.
    
    Sofort presste ich meine Lippen auf seine. Er blieb steif und seine Lippen waren verschlossen, wie ein fest verschanztes Bollwerk seines Gewissens.
    
    "Öffne dich", befahl ich gegen seinen Mund.
    
    Nichts passierte.
    
    Da glitt meine Hand nach unten, über seinen Bauch, bis zu seinem Hosenschlitz. Ich spürte die harte Wölbung darunter. Mit einer raschen Bewegung zog ich den Reißverschluss herunter und griff hinein. Seine Haut brannte und ich holte seinen bereits prallen Schwanz heraus, der aber noch halbschlaff aufgrund seiner Angst war.
    
    Er zuckte unter meiner Berührung zusammen, und ein ersticktes Keuchen entwich seinem Mund.
    
    "Siehst du?", flüsterte ich und begann, ihn mit festem, rhythmischem Griff zu wichsen. "Dein Körper will mich. Er weiß was gut für ihn ist."
    
    Unter meiner Hand begann er zu wachsen, zu härten, bis er endlich steif und dick geadert in meiner Faust pulsierte. Es wurde zu einem imposanten Stück Fleisch, der meiner Beute würdig war. Ich spuckte in meine freie Hand, und rieb die Feuchtigkeit über seine Länge, glättete den Weg, machte ihn schön glänzend, während mein Mund bereits wässrig wurde.
    
    "Wir... wir dürfen das nicht", stöhnte er auf, aber der Protest war nur halbherzig. Seine Fäuste, die bisher fest verschlossen waren, lösten sich langsam. Sie fuhren zu mir, eine griff in meine Haare, die andere umschlang meinen Hals, er würgte mich nicht damit ich aufhörte, sondern er ...
    ... hielt mich besitzergreifend, damit ich fortfuhr. Sein lahmer Widerstand brach in sich zusammen und zum Vorschein kam nun seine unverfälschte Gier.
    
    Sein Mund öffnete sich plötzlich, und seine feuchte und fordernde Zunge, drang in meinen ein. Es war kein zärtlicher Kuss, sondern ein kapitulierender. Ein wildes, verzweifeltes Erkunden, als versuche er, in mir sein Gewissen zu ertrinken. Ich erwiderte den Kuss mit gleicher Wildheit, meine Hand indes arbeitete unerbittlich an seinem Steifen weiter.
    
    Dann riss ich mich los. "So.", zischte ich, völlig außer Atem geraten und zog ihn weiter an seiner Krawatte, zwang ihn, sich mit dem Hintern auf das Bett zu begeben und schubste ihn gegen das Kopfteil des Bettes. Dann schwang ich mich selbst herum, kniete mich auf die Matratze und beugte mich über seinen Schritt, mein Gesicht war nun direkt über seinem prallen Schwanz, der zum Anbeißen aussah -- und zu der Linse auf der Kommode perfekt präsentiert war.
    
    Mein erwartungsvoller Blick, glitt zu ihm hoch und zeigte mir alles. In seinen Augen war kein Funken Widerstand mehr. Nur noch dumpfe, triebgesteuerte Hingabe und die nackte Angst vor dem, was wohl noch kommen würde. Die Transaktion stand unmittelbar bevor. Die Tigerin hatte ihre saftige Beute vor ihrem Maul und war sowas von bereit zuzubeißen.
    
    Ich kniete weiter auf dem Bett, mein kurzes, schwarzes Kleid war bereits bis über die Hüften hochgerutscht, das schmale Höschen darunter nur noch eine lächerliche Barriere. Unter mein ...
«12...323334...40»