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Der Schlüssel zur Versuchung 04
Datum: 10.06.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... war.,,Hör... bitte auf." ,,Antworte mir!" Ich nahm seinen Schwengel wieder in den Mund, diesmal mit einer brutalen Tiefe, die ihm fast die Luft abschnürte. Meine Zunge bearbeitete seinen empfindlichsten Punkt, während meine Hand seinen Sack umschloss und sanft zudrückte. Er zuckte zusammen und sein ganzer Körper spannte sich wieder an. ,N-nein..", keuchte er endlich, seine Stimme brach.,,Nein, sie ist nicht... sie ist nicht so..." ,,Nicht was?", fuhr ich ihn an und ließ ihn für einen Moment aus meinem Mund, ließ ihn in der kalten Luft zittern, während ich ihn weiter wichste. ,,Nicht so... verdorben. Nicht so... teuflisch." Die Worte brachen aus ihm, beschämt und doch erleichtert heraus, dass sie heraus waren. ,,Noch nie... ich habe noch nie so einen... so einen guten Blowjob bekommen. Du bist ganz... anders." Ein siegessicheres Feuer loderte in mir auf.,,Und willst du meine Pussy? Diese schmutzige, kleine Fotze, die nicht deiner perfekten, treuen Ehefrau gehört? Verdienst du Wicht sie denn überhaupt?" Seine Hände fuhren zu meinen Brüsten, umklammerten sie gierig und begannen sie zu kneten. Seine Augen wurden glasig vor Lust, flehten mich förmlich an.,,Bitte, Daniela... bitte..." ,,Bitte was?", drängte ich ihn und wichste ihn genüsslich und sehr langsam. ,,Sag es mir. Ich will dich betteln hören." ,,Bitte... setz dich auf mich. Bitte, lass mich endlich in dich. Ich will dich ficken. Ich tue alles, alles, was du willst, nur bitte... setze ...
... dieser Folter... ein Ende" Seine Stimme war nur noch zu ein heiserem Flehen geworden. Die Speichelfäden zwischen meinen Lippen und seiner Peniskuppe rissen, als ich mich langsam von ihm erhob und über ihm, auf der Matratze, breitbeinig stand. Dann hob ich mein Kleid bis zur Taille an, die kühle Luft traf meine nassen Schamlippen und ließ mich beinahe frösteln. So erregt, trat ich über sein Gesicht und positionierte mich mit meiner klitschnassen Möse direkt über seinem Mund. ,,Leck mich sauber", befahl ich, und meine Stimme wurde vor meiner eigenen Gier immer rauer. ,,Aber nicht so schamhaft, wie man eine brave Ehefrau leckt. Ich will es so, wie eine... Hure es verdient." Er zögerte nur einen Herzschlag. Dann, mit einer Hingabe, die von Verzweiflung und purem Trieb gespeist war, küsste er mich. Zuerst zärtlich, fast ehrfürchtig, die Innenseiten meiner Oberschenkel, als suchte er nach einer letzten Spur von Anstand. Doch dann musste er meinen würzigsüßlichen Duft gerochen haben und biss zärtlich die Stellen, die er zuvor geküsst hatte. Und schob dann mit seinem Finger mein Höschen endgültig zur Seite, und seine Zunge fand endlich meinen sengenden Schlitz und die Perle darüber. Sie waren bereits feucht, und warteten sehnsüchtig auf ihre Verwöhnung. Seine Zunge war unglaublich präzise. Sie kreiste, sie saugte, sie vibrierte, während er einen seiner Finger an meinem Eingang rieb und dann, ohne Vorwarnung, tief mit der anderen in mich eindrang. Ich wurde ...