1. Der Schlüssel zur Versuchung 04


    Datum: 10.06.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... überrascht und ein tiefes Stöhnen entrang sich meiner Kehle. Es fühlte sich himmlisch an, himmlisch und teuflisch zugleich. Ich begann, mit meinen Hüften zu kreisen, ihm mein ganzes Gewicht entgegenzudrücken und mit meinem ganzen Verlangen, förmlich sein Gesicht zu ficken. Sein Kinn wurde triefend nass von meiner sickernden Flut, sein Atmen wurde unter mir nur noch zu einem keuchenden Laut.
    
    Mein Hals bog sich zurück und landete seitlich gegen die Wand über dem Bett, während ich mich mit beiden Händen am Kopfteil festkrallte, mich abstützte um mich härter mit meinem Geschlecht gegen sein Gesicht klatschen zu können.
    
    Mit meiner rechten Hand griff ich nach unten, packte seinen wieder steif aufragenden Schwanz und begann, ihn im Takt meiner Hüften zu wichsen. Dann, als die Ekstase in mir zu einem unerträglichen Höhepunkt anschwoll, zog ich mich von seinem Gesicht zurück. Sein Mund und
    
    sein Kinn glänzten bereits im Licht und waren mit meiner Erregung verschmiert.
    
    Da drehte ich mich um und warf mich auf alle Viere, mein Kopf lag in den Kissen gegen das Kopfende gepresst und meinen Arsch war ihm entgegengereckt, während ich mich mit beiden Enden am Kopfteil festhielt. Die Position war einladend, animalisch und die perfekte Position für die Aufnahme.
    
    ,,Jetzt", keuchte ich, und meine Stimme war nur noch ein heiseres Flüstern, das vom Stoff der Kissen verschluckt wurde.
    
    ,,Jetzt fick mich, Eduard. Zeig mir, was deine Ehe wert ist."
    
    Hinter mir hörte ich ihn ...
    ... aufkeuchen und nach Luft schnappen, dann das Knacken seiner Knie, als er sich zwischen meine Schenkel positionierte. Die Tigerin hatte ihr Fleisch ausgiebig mariniert. Es
    
    war Zeit es in ihren Schlund zu lassen und es zu verschlingen.
    
    Meine Hüften kreisten in einem trägen, provozierenden Rhythmus, es war ein Tanz der spielerischen Verweigerung, während seine Eichel, steif und fordernd, immer wieder gegen die Pforte meiner völlig durchfeuchteten Muschi stieß, nur um immer wieder daran abzugleiten. Ich hielt ihn auf Distanz, es wurde zu einem Spiel, das mich elektrisierte. Sein gehetztes Keuchen hörte sich wie das eines gejagten Tieres an und er war sowas von gefangen in der Falle seiner eigenen Lust, während ich ihn weiter drangsalierte.
    
    "Wenn deine Frau jetzt genau hier neben mir knien würde", hauchte ich, ohne mich nach ihm umzudrehen, meine Stimme war einem Lockruf gleich, "willig und bereit... in welche von uns beiden würdest du eintauchen wollen? Welche von uns verdient es, von dir gefickt und mit deinem Baby gefüllt zu werden?"
    
    Er stöhnte getroffen auf, und zog seinen Schwanz tatsächlich ein Stück weit zurück, als hätte ich ihn mit einer glühenden Zange berührt. "Hör endlich auf... bitte..."
    
    "Sprich es aus!", zischte ich und presste meinen Hintern zurück gegen ihn, ließ meine geschwollenen, nassen Schamlippen über seine empfindliche Eichel, wie einen feuchten, verheißungsvollen Kuss streifen und sogar kurz eintauchen,.
    
    "Antworte mir, Eduard. In welche?"
    
    Sein ...
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