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Der Schlüssel zur Versuchung 04
Datum: 10.06.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... ganzer Körper wurde zu einer einzigen angespannte Sehne. Ich spürte den Kampf in ihm, und hörte schließlich durch einen Seufzer das Zerreißen seines Gewissens. Dann, mit einem erstickten, gurgelnden Schrei, brach es aus ihm entgültig heraus. "Verdammt! Natürlich in dich, Daniela! In DICH!" Und mit diesem Geständnis, seiner endgültigen Kapitulation vor dem Biest, die sein Familienglück zerstören konnte, stieß er zu. Ein einziger, harter, tiefeindringender Stoß, der mich erfüllte, mich gar sprengte. Und ich lachte, es wurde von einem heiseren zu einem siegestrunkenen Stöhnen, das mit jedem weiteren Zentimeter, den er in mich versenkte, eine Oktave lauter wurde. "Jaaa... so ist es geil. Deine brave Sofia kriegt nur deine Pflicht. Aber mich... mich willst du wirklich. Mich willst du tatsächlich schwängern, nicht wahr?" Seine Hände, die groß und kräftig waren, gruben sich darauf in meine Hüften, mein Hüftfleisch quoll zwischen seinen Fingern hervor. Er fand einen herrlichen Rhythmus, roh und verzweifelt und zog mich bei jedem Stoß an sich zurück, so dass unsere Schambeine krachend aufeinandertrafen. "Sag mir", keuchte ich, während er mich weiter nahm, "ist sie enger als ich? Deine süße, kleine Frau? Fühlt sie sich an wie eine verschrumpelte alte Muschel? Kann sie mit meiner saftigen und engen Fotze mithalten?" "Du... du bist enger", stieß er hervor, seine Stimme blieb vor Anstrengung und der Scham, heiser. "Viel enger... und feuchter." "Und heißer?", fuhr ...
... ich ihn an, presste meine inneren Muskeln zusammen, umschloss ihn wie eine feurige Faust. "Sagt sie dir auch, wie sehr sie deinen Schwanz will? Oder liegt sie da wie ein toter Fisch?" "Sie ist nicht so... nicht so wie du", würgte er heraus, seine Stöße wurden unkontrollierter, heftiger. "Du bist... gottlos. Du saugst mich auf. Ich spüre dich überall. Ich brenne... verdammt!" "Beschreib es!", befahl ich ihm und drehte meinen Kopf zur Seite, meinen den schweißnassen Hals sah. "Wie fühle ich mich an? Sag es mir, mein Lämmchen!" "Wie... wie glühende Seide", keuchte er, seine Hände fuhren erregt über meinen Rücken und krallten sich in mein Brustfleisch. "Heiße, nasse Seide. Du umschließt mich so fest... ich kann kaum denken. Es ist, als ob du mich verschluckst. Jeder Zentimeter von dir ist... lebendig... ich spüre jedes Zucken in dir... jedes Pochen. Es ist... es ist die Hölle und der Himmel zugleich." Je mehr er sich in seinen eigenen, obszönen Lobgesang über mich hineinsteigerte, desto mehr presste ich ihn aus, melkte ihn mit den Muskeln meiner eigenen Lust, die sich um seinen Schaft wie ein Schraubstock zusammenzogen. Ein zufriedenes und böses Lächeln lag auf meinen Lippen. Als ich meinen Oberkörper aufstemmte und mich auf meine Ellbogen stützte. Sofort beugte er sich über mich und sein Mund fand meinen Hals, leckte den Schweiß von meinem Nacken und biss sanft in mein Ohrläppchen. Seine Zunge fuhr über die empfindliche Haut hinter meinem Ohr, bevor sein Mund ...