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Unter einem Dach mit der Familie
Datum: 11.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
Ich weiß nicht, ob ich besonders hässlich war. Nein, eigentlich hätte ich gesagt, dass ich, wenn ich nicht ich wäre, mich durchaus attraktiv gefunden hätte. Aber vielleicht sah das nicht jeder so. Wobei, ab und zu hatte ich schon den Eindruck, dass mir der ein oder andere Fremde einen Blick nachwarf, wenn ich vorbeiging. Aber jedenfalls das, was mich unsicher macht, ist schlichtweg die Tatsache, dass ich mit 22 im dritten Semester meines Studiums noch immer keinen festen Freund hatte. Alle meine Freundinnen, von posthässlich bis bildhübsch, waren längst vergeben. Manche schon mehrfach, manche sogar doppelt. Ihr wisst ja, wie das ist. Vielleicht lag es auch daran, dass ich mich nicht tierisch um eine Beziehung bemühte, nur um dann eine Beziehung zu haben. Ich habe das oft genug gesehen. Glaubt mir, ich habe es aus nächster Hand beobachtet, wie eine meiner besten Freundinnen, die ich bis dahin für halbwegs gescheit gehalten hatte, sich einen vollkommen kranken Typ geangelt hat, nur weil der der einzige war, der ihr mal einen süßen Blick zugeworfen hatte. Naja, das lief so, wie man es auch ohne besondere Gehirnkapazität hätte voraussehen können. Ich für mein Teil hatte mir vorgenommen, diesen Fehler nicht zu begehen. Hm. Trotzdem musste ich mir irgendwann eingestehen, dass es so ganz ohne Beziehung auch etwas fad war. Also, ich weiß nicht, wie es den anderen Mädels hier geht, aber auch wenn man das landläufig den Männern nachsagt, hat, wenn ich ehrlich bin, auch mein ...
... Körper ab und zu gewisse Bedürfnisse. Bedürfnisse, die wie Hunger und Durst und dieser ganze Kram irgendwann auch mal gestillt werden müssen. Und wenn das nicht mit Männern ging, weil die bisher noch nicht mit ausreichender Gehirnkapazität vorhanden waren, dann musste es eben irgendwie so gehen. Als idealer Zeitpunkt, um genau dieses Bedürfnis zu stillen, hatte sich für mich Freitagabend herauskristallisiert. Dann war nämlich eine ganze Woche geschafft, der ganze Stress, der damit verbunden war, konnte erstmal ad acta gelegt werden, das Wochenende wartete, und wenn es draußen dunkel war und Aktivitäten im Freien nicht mehr sinnvoll waren, dann schaltete mein Körper fast automatisch in diesen Modus, dass er sich nach Ruhe und Entspannung und, wie soll ich sagen, dem Gewissen etwas sehnte. Nun müsst ihr wissen, dass in meiner Situation dafür ein paar Rahmenbedingungen zu beachten waren. Ich hatte nämlich den Fehler begangen, um Geld und Nerven zu sparen, in meiner Heimatstadt zu studieren und den Luxus des Elternhauses zu genießen, statt in eine winzige, hässliche, heruntergekommene, verdreckte Studentenbude zu ziehen, die ich mir dann auch noch mit dreckigen, ich meine dreckmachenden, Mitbewohnern hätte teilen müssen. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich wohnte also noch mit meinen Eltern zusammen unter einem Dach. Und nicht nur das, auch mein kleinerer Bruder wohnte noch mit mir zusammen. Wir hatten natürlich jeder unser eigenes Zimmer, aber man lief sich doch ständig über den ...