1. Unter einem Dach mit der Familie


    Datum: 11.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Weg und außerdem lagen die Zimmer echt nah beieinander. Wenn ich also nicht aufpasste, dann konnte er mich sogar durch die geschlossene Tür hören.
    
    Wenn ich mich also Freitagnachmittag, lange nach dem gemeinsamen Abendessen mit der Familie, sofern es das gab, zurückzog, dann achtete ich für gewöhnlich tunlichst darauf, meine Zimmertür gut zu verschließen und die folgenden Aktivitäten möglichst geräuscharm zu gestalten.
    
    Wie gesagt, für gewöhnlich. An jenem einen Freitagabend muss ich irgendwie nicht ganz bei der Sache gewesen sein. Vielleicht weil meine Eltern abends ausgegangen und nicht zuhause waren. Als ich nämlich, in anderer Angelegenheit, so richtig bei der Sache war, meiner Fantasie freien Lauf ließ und ordentlich entspannte, da riss mich plötzlich ein Laut an der Tür aus den schönsten Träumen.
    
    Ich brauchte natürlich den winzigen Bruchteil eines Moments, um wieder in die Realität zu finden, doch mein Gehirn schaltete erstaunlich schnell. Vielleicht ein Relikt aus der Zeit meiner Vorahnen, die beim Angriff eines Säbelzahntigers ebenfalls blitzschnell die Gefahr ausmachen mussten. Ich will damit sagen: Nach einem winzigen Augenblick, in dem ich mich fangen musste, sprang ich, wie ich war und ohne diesen Umstand zu bedenken, aus dem Bett und rannte zur Tür und riss sie auf. Ich stellte in dem Moment übrigens fest, dass sie nur angelehnt war.
    
    Wohl einen noch winzigeren Augenblick vorher musste jemand, der bis dahin an der Tür gestanden hatte, panisch die ...
    ... Flucht ergriffen und in sein Zimmer davon gerannt sein. Als ich die Tür eröffnete, stellte ich jedenfalls fest, dass er entkommen war. Gut für ihn. Schlecht für ihn: Ich wusste, wer er war. Mein Gehirn brauchte also wieder nicht viel Zeit, um die nötigen Schlüsse zu ziehen und alles zusammenzurechnen. So marschierte ich im nächsten Moment über den Flur hinüber zur Tür meines Bruders, stieß sie auf, wie ich war und ohne diesen Umstand zu bedenken, und stürmte in sein Zimmer. „Was denkst du dir eigentlich?", rief ich.
    
    Mein Bruder lag total unverdächtig auf dem Bett, hob bei meinem Ausruf den Kopf und hatte die Frechheit, mich ganz unschuldig anzuschauen. Er schaute mich tatsächlich nur an und sagte gar nichts. Und nachdem er eine ganze Weile nichts gesagt hatte, fingen weitere Teile meines Gehirns an zu denken und realisierten, dass ich hier vor meinem Bruder stand und nichts als ein kurzes schwarzes Top anhatte. Weiter abwärts sah es schlecht aus in Sachen Kleidung. Ja, das hatte ich wohl nicht so gut bedacht.
    
    Mein Gehirn schaltete im weiteren Denkprozess in den Alarmmodus. Die Gefahr war nun sehr groß, dass ich rot anlaufen würde und dieser Moment in der Beziehung zu meinem Bruder zu einem der historisch peinlichsten überhaupt werden könnte. Dies musste um jeden Preis verhindert werden. Aber wie verhinderte man, in so einer total peinlichen Situation rot anzulaufen? Man musste irgendwie lässig bleiben. Ich wendete also den Blick von meinem Körper ab und lenkte ihn betont ...
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