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Unter einem Dach mit der Familie
Datum: 11.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... lässig wieder auf meinen Bruder. „Wenn du mich jetzt so anstarrst, soll ich dann beim nächsten Mal die Bettdecke weglassen?" „Äh", sagte mein Bruder. Diese Reaktion hatte er nicht erwartet. Ich zuckte betont lässig mit den Achseln. „Perversling", sagte ich. Dann drehte ich mich einfach auf der Stelle um und verließ das Zimmer. Während ich in mein Zimmer zurückging, spürte ich in meinem Körper etwas, das man vielleicht als erotische Aufladung auffassen konnte. Ich beschloss also im Prozess des Zurückkehrens nicht etwa, die Tür meines Zimmers zu schließen, sondern sie einen Spalt breit offen zu lassen. Den Spalt wählte ich so groß, dass man, falls man versehentlich vor der Tür stünde, gerade so einen Blick auf mein Bett erhaschen konnte. Dann legte ich mich wieder rücklings in mein Bett, verzichtete darauf, die Bettdecke über mich auszubreiten, und begab mich, indem ich meine Hände geschickt einsetzte und ohne noch viel nachzudenken, wieder in das Reich gewisser Träume. Glaubt mir, diese Träume waren außerordentlich schön. Und der Grund, warum sie diesmal so besonders waren, lag sicherlich darin, dass ich mir sehr sicher war, bei meiner Entspannung einen zufälligen Zuschauer auf dem Flur zu haben. Als ich fertig war und aus dem Traumreich zurückkehrte, zog ich dann die Bettdecke über mich und begab mich in das andere Reich der Träume, in dem man tatsächlich zu schlafen klebt. Die Erfahrung an diesem Abend hat mich aber gelehrt, dass ich den positiven Effekt meiner ...
... Entspannung noch erhöhen konnte, indem ich ganz einfach die Tür nicht vollständig schloss. Fortan baute ich das Detail in alle meine künftigen Entspannungsabende ein und so wurde es zur Gewohnheit, dass ich mit meiner Entspannung nicht mehr ganz alleine war, sondern jemand anderes mit entspannte. Nun, ich weiß nicht beim wievielten Mal, aber eines Freitagabends passierte es dann, dass ich wieder durch einen Laut an der Tür aus meinen Träume gerissen wurde. Offenbar entspannte jemand anders heftiger als ich. „Ruhe da draußen", rief ich, und wollte mich wieder meinem Entspannungsritual widmen. Doch statt dass Ruhe einkehrte, öffnete sich plötzlich die Tür und ich glaubte, ich sehe nicht richtig, als mein Bruder eintrat. Er sah mich einfach nur an, wortlos, während er sich meinem Bett näherte. Und ich lag da, wie man halt in so einer Situation da lag, mit der Haltung, die ihr euch vorstellen könnt, und den Händen dort, wo sie dann natürlich sind. Und ihr glaubt nicht, was ich euch erzähle. Ich sah nämlich, dass mein Bruder seine Hose auch nicht mehr so ganz an hatte, und statt dann irgendwie aufzuhören, machte ich einfach wieder weiter und mein Bruder machte mit, auf seine Weise bei sich, ihr versteht. Vielleicht war es ein Fehler von mir, die Augen zu schließen, weil ich wieder in das Reich meiner Träume zurückkehren wollte. Kaum hatte ich das getan, hörte ich ein Rascheln. Ich öffnete die Augen wieder einen Spalt breit und realisierte, dass mein Bruder seine Hose nun ...