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Unter einem Dach mit der Familie
Datum: 11.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... überhaupt nicht mehr anhat. Im nächsten Moment hatte er die verbleibende Distanz zu meinem Bett überwunden. »Das tust du jetzt nicht wirklich«, rief ich, geistesgegenwärtig. Aber mein Bruder ignorierte meine Worte und tat es wirklich. Er hievte sich auf das Bett, kniete sich zwischen meine Beine, und ehe ich mich versah, lag er plötzlich über mir. Wir sahen uns ins Gesicht, und eine Weile passierte nichts. »Hallo, Schwester«, sagte er. Ich hätte ihn wegjagen können, aber ich sagte nur „Fuck" und zog meine Hand hoch, um ihm das T-Shirt auszuziehen. Er machte es sich auf mir bequem und ich spürte etwas, das sich sehe stark nach männlicher Erregung anfühlte, zwischen meinen Beinen. „Fuck", sagte ich noch mal und schloss die Augen. Im nächsten Moment drang mein Bruder mit seiner männlichen Erregung in mich ein. Es war himmlisch. Er teilte einfach meine Schamlippen und stieß in meine Vagina vor. Ich wusste ja nicht, dass es so verdammt einfach war. Und dass es sich so verdammt gut anfühlte. Viel besser, als alleine zu entspannen. Jetzt entspannten wir gemeinsam. Als er in mir steckte, lagen wir eine Weile einfach nur da und gewöhnten uns an die neue Situation. Dann begannen wir langsam wieder, uns zu bewegen. Das heißt, im Wesentlichen bewegte er sich in mir und auf mir und ich half ihm ein bisschen dabei, streichelte ihn und umarmte ihn und zog ihn näher und ermutigte ihn, denn schließlich war er mein kleiner Bruder und benötigte meine aufmunternden Worte und Gesten. So ...
... glaubte ich jedenfalls. Es gelang, wie mir schien, denn mit der Zeit wurde er mutiger und aus seinen etwas unbeholfenen Bewegungen wurde ein richtiges Vor- und Zurück, Hinein und hinaus, und irgendwann knarzte und quietschte das Bett, als er immer tiefer und energischer in mich eindrang. Ich konnte nicht anders und musste meine überaus große Entspannung ausdrücken, indem ich lauthals stöhnte, mehrfach und immer wieder. Und vielleicht, weil ich so laut stöhnte, hörte ich nicht, wie die Haustür geöffnet wurde und sich wieder schloss und langsame Schritte die Treppe heraufkamen. Ich hörte auch nicht, wie jemand an der Tür erschien, weil die Tür ja immer noch offen stand, bis zu dem entscheidenden Moment, wo sich jemand klar vernehmlich räusperte. „Fuck!", rief ich diesmal ungleich lauter als zuvor und mein Bruder tat es, nachdem er einen Augenblick brauchte, mir nach. „Das kann ja wohl nicht wahr sein", sagte mein Vater streng und in seinen Augen lag etwas schwer zu Deutendes. Mein Bruder versuchte gar nicht erst, es zu deuten. Er sprang von mir runter, rannte an meinem Vater vorbei und stürmte in sein Zimmer. Krachend flog die Tür hinter ihm zu. Ich dagegen konnte ja nicht weg. Mir blieb nichts anderes übrig, als kläglich die Decke über mich zu ziehen und meinen Vater ängstlich wie ein Hase vor dem Wolf anzuschauen. „Sorry", brachte ich kleinlaut hervor. Mein Vater zog die Stirn in Falte und schien einen Moment zu überlegen, was er sagte. Ich machte mich gefasst ...